Die USA wollen die Meerenge von Hormus blockieren und unterschätzen dabei die weiterhin vorhandenen militärischen Fähigkeiten der Iranischen Revolutionsgarden.
Quito eskaliert Krise mit Kolumbien: Vorwürfe, Angriffe gegen mutmaßliche Drogenschmuggler und ein entfesselter Zollkrieg sollen die linke Regierung unter Präsident Petro diskreditieren.
Die erste russische Öllieferung kann die durch die US-Energieblockade verschärfte Lage auf Kuba für wenige Wochen lindern. Moskau kündigt weitere Hilfe an sowie die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Havanna.
Kampferprobte Politikerinnen wie María Eugenia Londoño führen den Pacto Histórico im Senat nach den Parlamentswahlen vom 8. März an. Eine indigene Aktivistin könnte Vizepräsidentin des Landes werden.
Der CELAC-Afrika-Gipfel in Kolumbien hat den schwierigen Stand regionaler Integration über ideologische Grenzen hinweg verdeutlicht. Die Stärke der Rechten auf dem Kontinent zeigt sich auch hier.
Am Sonntag wird gewählt, und das linke Regierungsbündnis hat gute Chancen auf einen Sieg, wohl aber nicht auf eine absolute Mehrheit. Damit könnte die Rechte Reformvorhaben weiter blockieren.
Präsident Petro trifft seinen Amtskollegen Trump. Ungeachtet der monatelangen US-Drohungen gegen Bogotá werden dabei Signale der Harmonie gesendet. Es deutet sich eine erneuerte Zusammenarbeit im Drogenkrieg an.
Kolumbiens Linke versucht, sich vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen breiter aufzustellen. Präsident Petro will seinem potentiellen Nachfolger den Weg ebnen und erhöht den Mindestlohn deutlich.
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Übergangspräsidentin Rodríguez entlässt nach einem Treffen mit CIA-Chef Ratcliffe den engen Maduro-Vertrauten Saab. Washington will die neue alte Regierung anscheinend nicht stürzen, sondern managen.
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Nach Drohungen aus den USA kündigt der linke Präsident an, wenn nötig, selbst zur Waffe zu greifen. Die Opposition befürwortet den Angriff auf Venezuela und will den Staatschef teils selbst in einem US-Gefängnis sehen.