Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030: Es soll an denen gespart werden, die ohnehin schon leiden, sagt Tamara Mazzi, Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke für »Haushaltspolitik für Arbeit und Soziales«.
»Spaltung«, »Affront«, »Finte«: Putins Vorschlag, Exkanzler Schröder im Ukraine-Krieg vermitteln zu lassen, findet in der BRD wenig Zuspruch. Nur aus SPD, BSW und AfD kommt eine gewisse Unterstützung.
Bundesrat: Ein Gesetzentwurf aus Hessen soll die Leugnung von Israels »Existenzrecht« unter Strafe stellen. Rechtswissenschaftler und Menschenrechtsorganisationen kritisieren das.
In Sachsen-Anhalt wird der AfD ein Zustimmungswert von über 40 Prozent attestiert. Der CDU-Ministerpräsident sieht Mitschuld bei der Bundesregierung. Derweil fordert die Partei Geld vom Bundestag zurück.
Baden-Württemberg: Der designierte Ministerpräsident Cem Özdemir von den Grünen und Manuel Hagel von der CDU haben am Mittwoch ihren Koalitionsvertrag für die kommenden fünf Jahre vorgestellt.
In Berlin herrscht nach einem Jahr Merz-Regierung keine Feierlaune. Das Tauziehen von Union und SPD sorgt für schlechte Kritiken der Hofberichterstatter. Arbeitsministerin Bas droht mit Reformen »größer als Hartz IV«.
Die Springer-Medien schießen gegen den Kanzler. Sogar von der Vertrauensfrage ist die Rede. Ein Grünen-Abgeordneter vermutet Jens Spahn hinter den Attacken. Aber auch vom Generalsekretär der SPD kommt scharfe Kritik.
Ein Fünftel des Haushalts für das Militär: Eckpunkte für den Haushalt 2027 beschlossen. Linke kritisieren steigende Rüstungsausgaben, neoliberale Ultras Schulden.
Die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist im ersten Quartal 2026 nochmals stark gestiegen. Bereits vergangenes Jahr wurden mehr als doppelt so viele Anträge wie 2024 gestellt.
Hamburg: An den Zahlen, mit denen die Stadt sich für Olympia bewirbt, stimmt so einiges nicht, sagt die Linke-Fraktionsvorsitzende Xenija Melnik. So fehle ein Olympiastadion in den Angaben völlig.
Hamburgs Schulbehörde verschafft der Bundeswehr privilegierten Zugang zu Schülerinnen und Schülern, erklärt David Stoop, friedenspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Bürgerschaft.