Am Sonntag wird in Armenien ein neues Parlament gewählt. Der amtierende Premier Paschinjan beschuldigt seine Gegner, Handlanger des Kremls zu sein, und setzt auf Repression gegen die Opposition.
Premier Paschinjan erhält vor den Parlamentswahlen Unterstützung aus dem Westen, doch verliert an Zuspruch. Derweil hält die Repression gegen die Opposition an.
Halbstaatliche Stiftungen und militärische Institutionen dominieren die Wirtschaft Irans. Sie federn die Auswirkungen von Sanktionen ab, doch treiben sie auch ausbeuterische Arbeitsbedingungen voran.
Brüssel und Accra unterzeichnen »Sicherheits- und Verteidigungsabkommen«. Damit ist Ghana das erste afrikanische Land, das eine solche Partnerschaft abschließt.
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Auch die Hisbollah ergreift Partei für Iran. In Saudi-Arabien brennt eine Ölanlage. Frankreich, Großbritannien und Deutschland erklären sich zu »Defensivmaßnahmen« bereit.
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Die Angriffe der syrischen Regierungstruppen auf die kurdisch dominierten SDF gehen trotz der Waffenruhe weiter. Washington will ihre Kapitulation.
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Während der US-Präsident mit neuen Angriffen droht, flankiert die EU das mit der Forderung nach härteren Sanktionen. Die Proteste für und gegen die Regierung gehen weiter.
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Europäische Union: BSW-Politiker De Masi reicht Klage ein, weil die EU-Kommission die Kontakte ihrer Präsidentin von der Leyen zu Aufrüstungsprofiteuren nicht offenlegt.
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Das Kabinett von Premier Scheljaskow ist am Donnerstag nach Protesten gegen Haushalt und Korruption zurückgetreten. Bei der Einführung des Euro Anfang 2026 bleibt es jedoch.