Kasachstan hat am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Der amtierende Präsident Kassym-Schomart Tokajew geht gestärkt aus dem Urnengang hervor, während die Opposition effektiv ausgeschlossen bleibt.
In Armenien führt die prowestliche Regierung einen Gerichtsprozess gegen das Oberhaupt der armenisch-orthodoxen Kirche. Der Rechtsstreit steht exemplarisch für das Verhältnis von Premier Paschinjan zu politischen Gegnern.
Ein neuer internationaler Truppeneinsatz im Libanon und diverse Rüstungsprojekte standen im Mittelpunkt der jüngsten französisch-italienischen Regierungskonsultationen in Antibes.
Der Regierungschef Paschinjan hat die Wahlen gewonnen, doch die eher prorussischen Oppositionsparteien können ihren Stimmanteil deutlich erhöhen. Diese zweifeln das Ergebnis an und fordern eine Neuauszählung.
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Am Sonntag wird in Armenien ein neues Parlament gewählt. Der amtierende Premier Paschinjan beschuldigt seine Gegner, Handlanger des Kremls zu sein, und setzt auf Repression gegen die Opposition.
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Premier Paschinjan erhält vor den Parlamentswahlen Unterstützung aus dem Westen, doch verliert an Zuspruch. Derweil hält die Repression gegen die Opposition an.
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Halbstaatliche Stiftungen und militärische Institutionen dominieren die Wirtschaft Irans. Sie federn die Auswirkungen von Sanktionen ab, doch treiben sie auch ausbeuterische Arbeitsbedingungen voran.
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Brüssel und Accra unterzeichnen »Sicherheits- und Verteidigungsabkommen«. Damit ist Ghana das erste afrikanische Land, das eine solche Partnerschaft abschließt.
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Auch die Hisbollah ergreift Partei für Iran. In Saudi-Arabien brennt eine Ölanlage. Frankreich, Großbritannien und Deutschland erklären sich zu »Defensivmaßnahmen« bereit.
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Die Angriffe der syrischen Regierungstruppen auf die kurdisch dominierten SDF gehen trotz der Waffenruhe weiter. Washington will ihre Kapitulation.