Die EU versucht auf ihrem Sondergipfel ihren eigenen Scherbenhaufen unter den Teppich zu kehren. Für die EU-Europäer wird die Zukunft vor allem eines bringen: Es wird teuer.
Polen und Frankreich begehen den »Tag der polnisch-französischen Freundschaft« mit der Anbahnung engerer militärischer Zusammenarbeit. Französische Atomwaffenträger sollen umschichtig in Polen stationiert werden.
Die PiS-Partei ernennt mit Przemysław Czarnek einen Rechtsaußenpolitiker zum Spitzenkandidaten. Expremier Mateusz Morawiecki gründet unterdessen eine neue Wahlplattform.
Kiews Wehrbeauftragte räumt in der Presse schwere Drogenprobleme in der Armee ein. Wohl aus ähnlichen Gründen denkt man auch in Moskau über eine Liberalisierung der Drogengesetze nach.
Das Coming-Out des Bild-Journalisten Julian Röpcke, demnächst bei einem Drohnenhersteller einzusteigen, ist möglicherweise Teil eines umfassenderen Coming-Outs der ganzen deutsch-ukrainischen Rüstungskooperation.
In Warschau geht der Streit über die Wahl von Verfassungsrichtern weiter. Im Hintergrund steht der Versuch des Staatspräsidenten, seine Kompetenzen zu erweitern.
Die Feuerpause zum orthodoxen Osterfest ist offenbar nicht konsequent eingehalten worden. Kiew bestätigt aber, dass Russland auf den Einsatz schwerer Waffen verzichtet hat.
Der US-Vizepräsident ruft bei einem Besuch in Ungarn zur Wiederwahl Orbáns am kommenden Sonntag auf. Die EU möchte ihn allerdings loswerden und unterstützt Gegenkandidat Magyar.
Aussagen von Teilen der russischen Führung deuten auf veränderte Kriegsziele in der Ukraine hin. Allgemein steigt die Verunsicherung angesichts anhaltender ukrainischer Angriffe auf Energieanlagen.
Die Bauernfrage setzt an bei der Überlegung, ob die landwirtschaftlichen Produzenten, auch wenn sie keine Proletarier sind, für die Sache des Sozialismus gewonnen werden können oder ihr zumindest nicht im Wege stehen.
Die Ukraine will Syrien mit Getreide und militärischem Sachverstand ausstatten. Der dortige Machthaber kündigt die Umwandlung russischer Militärstützpunkte in nationale Ausbildungszentren an.