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Im April kamen deutlich weniger Aufträge für die deutsche Industrie aus dem Ausland, besonders groß war der Rückgang aus der Euro-Zone. Andauernde Kämpfe in der Golfregion und die Sperrung der Straße von Hormus sorgen für Preistrieb.
»Sollen Beamte in die Rentenversicherung einzahlen?« fragt die »Tagesschau« am Sonntag abend, und Matthias Schrade meint, er halte den »Laden am Laufen« und soll die nun aufgeworfene Frage daher für das gesamte Beamtentum beantworten.
Etwa 20 Millionen Beschäftigte hätten keine betriebliche Altersvorsorge, »in der Regel, weil sie in Betrieben ohne Tarifbindung beschäftigt sind«, erklärte die DGB-Vorsitzende. Doch das zuletzt genannte ist das größere Problem.
Die örtliche Industrie- und Handelskammer bescheinigt der Wirtschaft in der Bundeshauptstadt einen »anhaltenden Abwärtstrend«. Energie- und Materialkosten drücken Investitionen und Beschäftigung.
Christoph Hardt/picture alliance / Panama Pictures
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Rüstungs- und Finanzwirtschaft in einträchtigem Jubel: Der Kriegskurs sichert Waffenschmieden Rheinmetall und KNDS Milliardenaufträge, der Börsengang von TKMS renditeträchtige Anlagen.
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Gremium übergibt »Wachstumsagenda« an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Die Forderungen darin sind bekannt: Deregulierung, längere Lebensarbeitszeit, weniger Sozialstaat. Es soll »weh tun«.
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IG Metall und Stahlverband einigen sich in vierter Gesprächsrunde. Das Ziel der Gewerkschaft, den Ausgleich der Teuerung, hat sie nicht erreicht. Vorstand will nun Entlastung für Konzerne.
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Mit überwiegender Mehrheit gaben die Flugzeugführer der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit ein eindeutiges Mandat, um im anhaltenden Tarifkonflikt zu schärferen Arbeitskampfmethoden zu greifen.
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Vom Kriegskurs profitieren: Der Chef des Immobilienkonzerns Vonovia dient sich bei der Bundesregierung für den Bau von Unterkünften für Armeeangehörige an. »Werkswohnungen 2.0« heißt das dann.
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Der US-Autozulieferer hat am Sonntag abend Gläubigerschutz beantragt. Mehrere Zweckgesellschaften des Konzerns hatten bereits einige Tage zuvor ihre Zahlungsunfähigkeit bekanntgegeben.
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Eine weitere Episode im Handelskrieg der USA: Präsident Donald Trump kündigte Importaufschläge von 100 Prozent auf Medikamente an, sollten Arzneihersteller nicht schon in den USA produzieren oder dies planen.
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Der Technologiekonzern will vor allem in der Autozuliefersparte Stellen streichen. Dafür wolle man »alle Hebel auf allen Ebenen« in Bewegung setzen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.