Abo
Rüstungs- und Finanzwirtschaft in einträchtigem Jubel: Der Kriegskurs sichert Waffenschmieden Rheinmetall und KNDS Milliardenaufträge, der Börsengang von TKMS renditeträchtige Anlagen.
Abo
Gremium übergibt »Wachstumsagenda« an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Die Forderungen darin sind bekannt: Deregulierung, längere Lebensarbeitszeit, weniger Sozialstaat. Es soll »weh tun«.
Abo
IG Metall und Stahlverband einigen sich in vierter Gesprächsrunde. Das Ziel der Gewerkschaft, den Ausgleich der Teuerung, hat sie nicht erreicht. Vorstand will nun Entlastung für Konzerne.
Abo
Mit überwiegender Mehrheit gaben die Flugzeugführer der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit ein eindeutiges Mandat, um im anhaltenden Tarifkonflikt zu schärferen Arbeitskampfmethoden zu greifen.
Abo
Vom Kriegskurs profitieren: Der Chef des Immobilienkonzerns Vonovia dient sich bei der Bundesregierung für den Bau von Unterkünften für Armeeangehörige an. »Werkswohnungen 2.0« heißt das dann.
Abo
Der US-Autozulieferer hat am Sonntag abend Gläubigerschutz beantragt. Mehrere Zweckgesellschaften des Konzerns hatten bereits einige Tage zuvor ihre Zahlungsunfähigkeit bekanntgegeben.
Abo
Eine weitere Episode im Handelskrieg der USA: Präsident Donald Trump kündigte Importaufschläge von 100 Prozent auf Medikamente an, sollten Arzneihersteller nicht schon in den USA produzieren oder dies planen.
Abo
Der Technologiekonzern will vor allem in der Autozuliefersparte Stellen streichen. Dafür wolle man »alle Hebel auf allen Ebenen« in Bewegung setzen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Abo
Autokonzern kündigt Produktionsstopp an sechs Standorten in fünf Ländern der EU an. Die Herstellung soll dort teilweise um mehrere Wochen unterbrochen werden. Opel in Eisenach schließt für zwei Tage.
Abo
Während ihrer Krankheit enthält Gastro-Startup Grün Deli einer Beschäftigten Gehalt, dann folgt die Kündigung. Die Asylsuchende wehrt sich, doch um das Recht sind hierzulande hohe Hürden gezogen.
Abo
Mit der Salzgitter AG will nun ein zweiter Konzern die Pläne zur Transformation der Stahlherstellung vorerst nicht verfolgen. Vorstandschef kritisiert seit 2022 verschlechterte Rahmenbedingungen.
Abo
Mit der Salzgitter AG hat nun ein zweiter Konzern Abstand von seinen Bemühungen zur Produktion von »grünem« Stahl genommen. Fördergelder in Milliardenhöhe haben letztlich den Profiten gedient.