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BaFin wußte von riskanten Geschäften

Hamburg. Die Sachsen LB hat ihre riskanten Geschäfte nach einem Bericht des Spiegel unter den Augen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ausgebaut. Im Jahr 2005 habe die da bereits unter strenger Berichtspflicht gegenüber der BaFin stehende Bank ihre hochriskanten Geschäfte mit Kreditderivaten in Dublin noch um 50 Prozent auf 45 Miliarden Euro ausgebaut, berichtete das Magazin. Dies habe der Chef der Innenrevision der Sachsen LB, Jörg Wille, vor dem Untersuchungsausschuß des Sächsischen Landtags ausgesagt. Wie das Blatt weiter berichtete, zahlt die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) für die Übernahme der Sachsen LB zum kommenden Januar nicht in bar, sondern mit eigenen Anteilen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.09.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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