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El Niño: Große Schäden und Massenmigration

Abidja. Ein bevorstehender »Super-El-Niño« könnte in den betroffenen afrikanischen Ländern Schäden von bis zu 20 Milliarden US-Dollar und eine Massenemigration verursachen. Akut gefährdet seien die Nahrungsmittel- sowie Wasserversorgungssicherheit und bei Zerstörung von Infrastruktur die Finanzen bereits hoch verschuldeter Staaten, erklärte die Afrikanische Entwicklungsbank am Sonntag gegenüber Reuters. El Niño ist ein Klimaphänomen, das alle zwei bis sieben Jahre im tropischen Pazifik auftritt und schwere Dürren in Afrikas Süden sowie Überschwemmungen im Osten auslöst. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.07.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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