Zum Inhalt der Seite
22.04.2026
Energiepreiskrise

Krisenplan aus Den Haag

Niederlande richten Krisenzentrum ein, entlasten Konzerne sowie Haushalte moderat und behalten sich Verordnungen zwecks Spritsparens vor

Von Gerrit Hoekman
Wie fast überall auf der Welt grassiert auch in den Niederlanden die Sorge, Benzin, Diesel und Kerosin könnten wegen des Kriegs gegen den Iran knapp werden. Die Regierung in Den Haag rechnet zwar mit weniger Engpässen als bei der Coronapandemie, hat am Montag aber sicherheitshalber den »Nationalen Krisenplan Öl« aktiviert. Der gestattet, sollte es nötig werden, Einschnitte in den Alltag der Bevölkerung: Tempo 80 auf den Autobahnen, autofreie Sonntage und sogar das V...

Artikel-Länge: 4075 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »Spanischer Krieg, 90. Jahrestag« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.