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Das Treffen mit Israel im Weißen Haus am Donnerstag war angeblich ein Erfolg. Unterdessen werden neue Details über die Tötung der Journalistin Amal Khalil bekannt.
Erneut wurden im Libanon Journalisten gezielt von der israelischen Armee beschossen. Präsident Aoun macht eine Einhaltung der Waffenruhe zur Vorbedingung für Verhandlungen mit den Angreifern.
Solarenergie ist attraktiv für das von Energieimporten abhängige Land. Doch eine zentrale Strategie gibt es nicht, es entsteht ein paralleles Stromnetz. Energiewende in Eigenregie derjenigen, die sie sich leisten können.
Die niederländische Regierung richtet angesichts steigender Ölpreise ein Krisenzentrum ein, entlastet Konzerne sowie Haushalte moderat und behält sich Verordnungen zwecks Spritsparens vor.
Der niederländische Konzern De Boer verdient am Hafenbau bei Dakha, einem Teil der von Marokko annektierten Gebiete. Völkerrechtlich zulässig ist das wohl nicht. Der Hafen ist Teil des marokkanischen »Entwicklungsplans«.
Nach langer Straflosigkeit hat der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder von Patrice Lumumba begonnen. Der Ex-EU-Kommissar machte auch in der Wirtschaft Karriere. Das Gefängnis wird er dennoch kaum von innen sehen.
Zumindest im Baseball kann das Land die USA in die Schranken weisen. Der Ausverkauf Richtung Washington geht jedoch nahezu ungebremst weiter, während das entführte Präsidentenpaar in New York weggesperrt bleibt.
Jakarta legt die Mitgliedschaft in Trumps »Friedensrat« für Gaza vorerst auf Eis und begründet dies mit dem Iran-Krieg. Auch die Verhandlungen über die Entwaffnung der Hamas sind unterbrochen.