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Kein Verkauf von Mærsk-Tochter an CIMC

Bonn. Der chinesische Containerhersteller CIMC (China International Marine Containers) hat seine Pläne zur Übernahme des dänischen Konkurrenten Mærsk Container Industry (MCI) aufgegeben. Das berichtete das Handelsblatt am Montag. Das Bundeskartellamt habe erhebliche wettbewerbsrechtliche Bedenken gegen den Zusammenschluss erhoben. Kartellamtspräsident Andreas Mundt betonte demnach, die geplante Übernahme des Wettbewerbers MCI hätte CIMC einen weltweiten Marktanteil von 60 bis 70 Prozent gesichert. Die Prüfung durch das Kartellamt erfolgte in Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Wettbewerbsbehörde, bei der das Vorhaben ebenfalls angemeldet war. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.08.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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