Gegründet 1947 Sa. / So., 21. / 22. September 2019, Nr. 220
Die junge Welt wird von 2216 GenossInnen herausgegeben
  • Kollektives Massaker

    Untersuchungskommission der Regierung in Kabul widerspricht Einzeltäterthese. An Ermordung von 16 Afghanen waren Überlebenden zufolge bis zu 20 US-Soldaten beteiligt. Die US-Regierung hält weiter an der Behauptung fest, das Verbrechen sei von dem Stabsunteroffizier Robert Bales allein begangen worden.
    Von Knut Mellenthin
  • Waffengeschäft boomt

    Friedensforschungsinstitut SIPRI veröffentlicht »Trendbericht« über Verkauf von Kriegsgerät. USA, Rußland und Deutschland bleiben die großen drei Exporteure.
    Von Rüdiger Göbel
  • Spiel um Leben und Tod

    Das Finale der kommenden Fußballeuropameisterschaft wird in Kiew ­stattfinden. Vor siebzig Jahren gewann dort während der faschistischen Besatzung eine ukrainische Auswahl gegen deutsche Militärmannschaften.
    Von Klaus Huhn
  • Der Terror der US Army

    Exsoldat eines in Bagdad stationierten Infanterieregiments gibt brisante Erklärung zum Fall Bradley Manning ab. Die sogenannten Kollateralschäden sind befohlener Mord.
    Von Jürgen Heiser
  • Sarkozy oder Hollande

    Hunderttausend bei Kundgebung für Linken-Politiker Jean-Luc Melenchon. Französischer Präsidentschaftswahlkampf tritt in entscheidende Phase.
    Von Christian Giacomuzzi, Paris

Philipp Rösler und die Frau Bundeskanzlerin verbindet ein sehr konstruktives, sehr vertrauensvolles Verhältnis, und dabei ist es geblieben.

Der designierte FDP-Generalsekretär Patrick Döring im Deutschlandfunk zur Stimmung innerhalb der Regierung
  • Funke für Europa

    Bericht aus dem Krisengebiet: Griechische Gewerkschafter berichten auf Rundreise durch die Bundesrepublik.
    Von Florian Möllendorf
  • Kampf der Zukunft

    Rede des Verlegers Wiljo Heinen am Aktionstag für Solidarität mit den »Cuban Five« in Berlin