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RLK

Größe und Breite

Impressionen von der 31. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz

Foto: Anna Jörke/jW
Große Saalmanifestation: Solidarität mit den Opfern imperialistischer Raubzüge
Foto: Christian-Ditsch.de 2.jpg
Eröffnungskonzert der Band Kontrast

Zwei alte Industriehallen, die das angemessene Ambiente schufen, mit interessiertem, mit internationalistischem, mit solidarischem Publikum zu füllen – das gelang beinahe mühelos: ein Rekord an verkauften Tickets zur nunmehr 31. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz (unter dem Motto: »Kopfüber in den Krieg. Gegen Rüstungswahn und mediale Mobilmachung«) am 10. Januar in den Wilhelm-Studios im Norden Berlins. Größe ist das eine. Breite und Vielfalt das andere. Referenten unterschiedlichster Provenienz zu unterschiedlichsten Themen, ein Grußwort aus dem Untergrund, eine Manifestation der Solidarität, die allerdings alle eines einte: die Kritik an den herrschenden Verhältnissen – weltweit. Dazu eine Kapelle, Chansons, Rap und Punk in kritischem Geiste sowie eine ganze Halle voller Material wider die Ordnung der Unterdrückung. So mannigfaltig, so buntscheckig war die Konferenz. Die kommende im Jahr 2027 soll der vergangenen darin nicht nachstehen. Das ist jedenfalls unser Anspruch. (jW)

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    Podiumsgespräch: »Butter statt Kanonen. Was tun gegen Aufrüstung, Militarisierung und Kriegsgefahr?«
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    Sweet is the Punk. G.P.S. heizen ein
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    Fäuste kann man auch ballen. Teilnehmer der Konferenz
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    Francesca Albanese ist live zugeschaltet und spricht zu Israels Krieg gegen die palästinensische Bevölkerung
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    Ulrike Eiffler erinnert an den im Dezember verstorbenen Schauspieler, Gewerkschafter und Internationalisten Rolf Becker
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    Jugend hört
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    Jugend diskutiert. Nein zur Wehrpflicht!
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    Reges Treiben in der Nachbarhalle, in der verschiedene Organisationen ihre Stände aufgebaut haben
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    In Solidarität mit Mumia Abu-Jamal: Noelle Hanrahan, Gründerin von Prison Radio
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    Manuel Pineda aus Spanien über Kubas Stellung in einer multipolaren Welt
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    Szenische Lesung. Lamis Ammar: »Mein bedrohliches Gedicht«
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    Jörg Goldberg spricht zur Epochenkrise des westlichen Kapitalismus und die Folgen für die BRD
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    Kulturpodium: Jake Romm, Repräsentant der Hind Rajab Foundation aus den USA
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    Robert Holbrook gibt Antworten auf die Frage, ob die USA vor einem Bürgerkrieg stehen
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    Souverän und mit leichter Hand. Gina Pietsch gibt die bewährte Conférencière
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    Klassenorientiert gegen den Krieg. Cinzia Della Porta spricht über Arbeiterproteste und Gewerkschaften
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    Die Rolle der Medien bei der Militarisierung beleuchtet Irene Zugasti Hervás
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    Rumpelkinder – Schmuddelstilzchen. Andreas Rebers singt Franz Josef Degenhardt
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