Die Antiimperialistische Front und palästinasolidarische Gruppen protestieren gegen den Annäherungskurs der Interimsregierung mit Israel. Aktivisten sehen die revolutionären Organisationen der Bolivarischen Republik in Gefahr.
Präsident de la Espriella entspricht dem Begehren aus Washington und lässt Anführer bewaffneter Gruppen an die USA ausliefern – darunter die, mit denen unter Vorgänger Petro Fortschritte erzielt wurden.
Interimspräsidentin Rodríguez hat offenbar kein Problem mit dem Wirken der US-Regierung und internationalem Kapital. Während die Beziehungen zu rechten Regierungen wieder aufgenommen werden, protestiert die linke Basis gegen externe Einflussnahme.
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In Venezuela sammeln Basiskollektive Lebensmittel sowie Sachspenden für die Opfer der Naturkatastrophe vom 24. Juni und kochen auch selbst für Rettungskräfte und freiwillige Helfer, berichten Leonardo Angulo und Jonathan Rodríguez vom Genossenschaftsverband Cecosesola.
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Rettungsteams suchen weiter verzweifelt nach Überlebenden und bekommen Verstärkung von zahlreichen Freiwilligen. USA verhöhnen die Opfer und versuchen die Gelegenheit zu nutzen, um ihren Einfluss auszuweiten.
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Für Venezuela dreht sich nach dem US-Putsch im Januar alles darum, möglichst viel Souveränität zu behalten. Die Konzessionen an Kapital und Washington sind jedoch enorm. Als nächstes soll die Stromversorgung aus staatlicher Hand gegeben werden.
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Erst am 3. Januar bombardierte das US-Militär das Land und entführte Präsident Nicolás Maduro. Nun genehmigt die Übergangsregierung in Caracas US-Überflüge im Rahmen einer »Evakuierungsübung«.
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Der Marsch gegen die nach wie vor bestehenden US-Zwangsmaßnahmen erreicht Caracas: Die Interimsführung propagiert die nationale Einheit und verkündet »verantwortliche« Lohnerhöhungen im öffentlichen Sektor.
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Die Übergangsregierung führt weiter Gespräche mit US-Vertretern. Eine militärische Konfrontation soll um jeden Preis vermieden werden, aber auch Zugeständnisse an Washington bringen letztlich keine Sicherheit.
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Venezuelas Parlament beschließt Reform zur Förderung fossiler Brennstoffe. Mit dem Gesetz, das auf Druck der USA zustande kam, gibt der Staat die Kontrolle an private Konzerne ab.
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Lateinamerika und die Karibikregion müssen sich nach wie vor eines ausufernden US-Imperialismus erwehren. Dagegen setzt die Allianz Alba-TCP auf Integration, die soziale Gerechtigkeit garantiert.