Wenn ich nüchtern bin, / kann’s passieren, dass ich wortkarg / werde, weißte, mich in irgendeine Ecke drücke, mir / das Ganze von der Seite her betrachte … // Das Ganze? / Versteh’ ich nicht.
Die Fäuste in die / Hüften gestemmt stand sie da. // Sie sind doch der / Schriftsteller von ganz / oben! // Schriftsteller? // Ja. Ich hör / Sie immer lachen! / Mich? // Ja! /Durch Ihre / Tür, wenn ich da / oben wische.
Du siehst aus, sagte / mein Dichterfreund Johannes, / wie ein Prolet, der sich in / Schale geworfen hat. / Und ich dachte: gar kein / schlechtes Kompliment / von einem, der wie / der Ober eines Bahnhofsrestaurants / gekleidet ist.
Wir hängen in Franks / Wohnzimmer herum. // Während ich mir einen / ansaufe, hockt Fred vor mir auf dem / Teppich und haut sich / eine Nadel nach der / anderen in die Vene.
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Man hört es ständig, und je / öfter man es hört, desto unaufhaltsamer / kriecht die Wut in einem hoch. // Haben das die Menschen / 1939 nicht auch gesagt? Und 1914 / und vor all den anderen / sinnlosen Kriegen davor?
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Eigentlich wollte ich sie / gar nicht, aber / sie sagte: Ich bin / allein / und du bist allein und / zwei, die allein / sind, sind besser / als einer.
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Ihr wisst ja, was / Lucia Joyce sagte, / als ihr Vater / beerdigt wurde: // Da liegt er ganz zugedeckt / in der Erde und hört / zu, was alle sagen.
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Da saß er nun auf dieser Bank / vor dem Hotel, den Kopf auf der Brust, / die Hände ineinander verschränkt. // Ein weiser Alter. / Müde von all den sinnlosen Kämpfen, / voller Narben und allein.