Du siehst aus, sagte / mein Dichterfreund Johannes, / wie ein Prolet, der sich in / Schale geworfen hat. / Und ich dachte: gar kein / schlechtes Kompliment / von einem, der wie / der Ober eines Bahnhofsrestaurants / gekleidet ist.
Wir hängen in Franks / Wohnzimmer herum. // Während ich mir einen / ansaufe, hockt Fred vor mir auf dem / Teppich und haut sich / eine Nadel nach der / anderen in die Vene.
Man hört es ständig, und je / öfter man es hört, desto unaufhaltsamer / kriecht die Wut in einem hoch. // Haben das die Menschen / 1939 nicht auch gesagt? Und 1914 / und vor all den anderen / sinnlosen Kriegen davor?
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Eigentlich wollte ich sie / gar nicht, aber / sie sagte: Ich bin / allein / und du bist allein und / zwei, die allein / sind, sind besser / als einer.
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Ihr wisst ja, was / Lucia Joyce sagte, / als ihr Vater / beerdigt wurde: // Da liegt er ganz zugedeckt / in der Erde und hört / zu, was alle sagen.
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Da saß er nun auf dieser Bank / vor dem Hotel, den Kopf auf der Brust, / die Hände ineinander verschränkt. // Ein weiser Alter. / Müde von all den sinnlosen Kämpfen, / voller Narben und allein.
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Neulich sah ich die / Nachbildung eines Neandertalers in / der Zeitung und war / überrascht, wie / sehr sie meinem ehemaligen / HGL-Vorsitzenden in der Kopernikusstraße / glich.