Vor 50 Jahren endete die Geiselnahme von Entebbe blutig. Palästinensische bewaffnete Luftpiraten und deutsche Militante wollten die Freilassung von Gefangenen erzwingen. Die terroristische Tat hatte weitreichende Folgen – auch für die Linke.
Die Ausstellung »Tirailleurs. Von Kanonenfutter zu Avantgarde – Die vergessenen Soldat*innen, die Europa befreit haben« im Berliner Haus der Kulturen der Welt wollte die Verschränkung von Krieg, kolonialer Gewalt und politischen Aufbrüche ausloten.
»Debris«, das ist Geröll, Schutt, sind Bruchstücke. Und Fragmente versprechen bekanntlich, dass sich alles zum Besseren zusammensetzen lassen könnte. Marc Brandenburgs Bleistiftzeichnungen zeigen junge Gespenster, auf die man neidisch sein kann.
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Der rührige Jurist und Rätekommunist James Broh verteidigte Max Hoelz und die anarchistische Revolution. Ein neuer Band versammelt Brohs Autobiographie und andere Schriften.
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Mit ihrem Buch »Der 8. Oktober« will die Soziologin Eva Illouz mit der palästinasolidarischen Linken aufräumen. Sie erntet für ihre haltlosen Polemiken Applaus, sieht sich aber auch aktivistischen Angriffen ausgesetzt.
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Megadeth haben ihr 17. Album veröffentlicht, es heißt wie die Band und soll ihr letztes sein. Auf dem Cover verbrennt ein Totenmann im Anzug. Die Metal-Community streitet sich. Genialer, akzeptabler oder mieser Abgang?