Das Erbe von Roland Kochs Privatisierungspolitik kommt Hessen bis heute teuer zu stehen, sagt Jan Schalauske, Stadtverordneter der Linkspartei in Marburg.
NRW: Das Verfrachten von Atommüll von Jülich nach Ahaus bleibt gefährlich und muss aufhören, fordert Udo Buchholz, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) aus Gronau.
Plattform für Austausch und Empowerment: Das IFFF hat zum 43. Mal die weibliche Perspektive ins Zentrum gerückt und dem Patriarchat und ausbeuterischen Zwängen den Kampf angesagt.
Der Deutsche Journalistenverband sieht keine glaubwürdigen Gründe für die Festnahme der Journalistin Eva Michelmann in Syrien und hat kein Verständnis dafür, dass sie noch immer im Gefängnis sitzt, sagt Hendrik Zörner.
Internationales Frauenfilmfest in Köln: »One Woman One Bra« stellt die Realität landloser Frauen in einem kenianischen Dorf dar, sagt Regisseurin und Autorin Vincho Nchogu.
Buchhandlungen sind Orte kritischer Öffentlichkeit und werden von Staatsminister Weimer diskreditiert, sagt Fedor Renje. Er arbeitet in der Karl-Marx-Buchhandlung in Frankfurt am Main.
Zum 43. Mal räumen die Beiträge auf mit Klischees und inspirieren zu Neuem. Ob obligatorisch verordnete Glückseligkeit oder staatliche Repression: Handelnde Gemeinschaft ist gefordert.
Es gibt Bestrebungen, aus der Linkspartei eine Klassenpartei zu machen, sagt Martha Teichert aus dem Bundesvorstand des SDS. Das sei eines der Themen, die im Juni auf einem Kongress in Berlin diskutiert werden sollen
Nach dem Erfolg im letzten Jahr soll auch das nächste Protestcamp von »Rheinmetall entwaffnen« in Köln stattfinden, erklärt Luca Hirsch. Von Repression werde man sich nicht einschüchtern lassen.
Ein Protestzug zum Luftwaffenstützpunkt Büchel forderte den Abzug der Vernichtungswaffen, berichtet die Mitorganisatorin und Kinderärztin Hildegard Slabik-Münter.
Die Unternehmen interessiert nicht die soziale Frage des Wohnens, sondern nur Gewinnmaximierung, sagt Aaron Pfeiffer, Sprecher der Mieter*innengewerkschaft.