Arbeit geht trotz Protesten weiter: Von indigenen Autoritäten wird vor Verletzungen der kollektiven Rechte, erneuten Drohungen sowie sozialen und Umweltauswirkungen durch die Wiederaufnahme des Betriebes gewarnt.
Die sozialdemokratische Regierung hat auf Druck Washingtons Anfang des Jahres die Verträge mit der kubanischen Medizinbrigade beendet. In den armen Regionen gibt es keinen Ersatz für die Ärzte.
Ein Moskauer Forum widmet sich Fragen des »Sozialismus im 21. Jahrhundert« und will verschiedene internationale Kämpfe zusammenführen, berichtet die guatemaltekische Abgeordnete Sonia Gutierrez Raguay.
Der linke Kandidat Roberto Sánchez hat gute Chancen, gegen die Ultrarechte in die Stichwahlen einzuziehen, sagt die Sozialwissenschaftlerin Ioannys Lesly Padilla Paico.
Die San-Carlos-Universität ist eine wichtige Institution in Guatemala mit zahlreichen Befugnissen, die über Bildung hinausgehen. Aber bei der Neubesetzung des Rektorenpostens wird betrogen, erklärt Mario Sosa.
Obwohl Luis Pacheco Vizeminister in der linken Regierung Guatemalas ist, hat die rechte Generalstaatsanwältin ihn wegen Terrorvorwürfen festnehmen lassen, erklärt seine Ehefrau Lidia Tzunum.
Peru: Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt, aber es zeichnet sich ein rechter Wahlerfolg ab. Das ist auch Ausdruck der vorherrschenden neoliberalen Ideologie und der Korruption, sagt der Soziologe Eland Vera.
Rücküberweisungen von Arbeitsmigranten sind für viele lateinamerikanische Familien lebenswichtig. Die Auswanderung junger Menschen schafft aber auch Probleme. Durch Trumps Politik steigen zudem die Preise für Schlepper.
Venezuela: Vor die Wahl zwischen Erdöl oder Bomben gestellt, hat die Interimspräsidentin richtig gehandelt, findet Lish Lainez. Er war mit einer Delegation des Comité de Unidad Campesina aus Guatemala im Land.
Das honduranische Arbeitsrecht steht unter Beschuss. Die Rechtsregierung will die Teilzeit bei Beschäftigten ausweiten. Gewerkschaften und Opposition warnen vor Sozialabbau und rufen zum Protest auf.