Die San-Carlos-Universität ist eine wichtige Institution in Guatemala mit zahlreichen Befugnissen, die über Bildung hinausgehen. Aber bei der Neubesetzung des Rektorenpostens wird betrogen, erklärt Mario Sosa.
Obwohl Luis Pacheco Vizeminister in der linken Regierung Guatemalas ist, hat die rechte Generalstaatsanwältin ihn wegen Terrorvorwürfen festnehmen lassen, erklärt seine Ehefrau Lidia Tzunum.
Peru: Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt, aber es zeichnet sich ein rechter Wahlerfolg ab. Das ist auch Ausdruck der vorherrschenden neoliberalen Ideologie und der Korruption, sagt der Soziologe Eland Vera.
Abo
Rücküberweisungen von Arbeitsmigranten sind für viele lateinamerikanische Familien lebenswichtig. Die Auswanderung junger Menschen schafft aber auch Probleme. Durch Trumps Politik steigen zudem die Preise für Schlepper.
Venezuela: Vor die Wahl zwischen Erdöl oder Bomben gestellt, hat die Interimspräsidentin richtig gehandelt, findet Lish Lainez. Er war mit einer Delegation des Comité de Unidad Campesina aus Guatemala im Land.
Das honduranische Arbeitsrecht steht unter Beschuss. Die Rechtsregierung will die Teilzeit bei Beschäftigten ausweiten. Gewerkschaften und Opposition warnen vor Sozialabbau und rufen zum Protest auf.
Die neoliberalen Reformen in ihrem Land fordern nur irreguläre Arbeitsverhältnisse, kritisiert Julia Giuliani, Pressesprecherin der Gewerkschaft der Staatlichen Angestellten (ATE) in der Provinz Córdoba in Argentinien.
Chiles neuer ultrarechter Präsident José Antonio Kast wird eine Politik wie Milei in Argentinien oder Bukele in El Salvador betreiben, befürchtet der antimilitaristische Journalist Pablo Ruiz Espinoza.
In Honduras steigen die Preise für Benzin und Diesel stark an, während zentrale Sozialprogramme der Vorgängerregierung auf der Kippe stehen. Kritiker warnen, dass die neue Rechtsregierung einen »Armutskurs« einschlägt.
Guatemalas Regierung unter Präsident Bernardo Arévalo nutzt die ihr noch verbleibende Amtszeit von knapp zwei Jahren auch zur Förderung vernachlässigter Regionen, sagt Staatssekretärin Mónica Mazariegos Rodas.