Im sächsischen Heidenau haben die Stadtfraktionen von CDU und AfD ein Verbot des dezentralen Gedenkens an jüdische und andere Opfer der Nazis in Form der mit Messing überzogenen und in den Boden eingelassenen Steine erwirkt.
Die Proteste gegen die Kürzungen in Dresden reißen nicht ab. Die Gebühren für Krippe und Co. würden deutlich steigen. Die Jugendhilfe wäre unterfinanziert. 23 Busse und elf Straßenbahnen will die Regierung aus dem Verkehr ziehen. 100 Beschäftigte würden ihren Job verlieren.
Das Dresdner »Bündnis gegen Kürzungen« hat sich am Donnerstag mit einer Demonstration lautstark gegen den Kahlschlagskurs von Bund und Land positioniert. Im Fokus stand auch die drohende Schleifung des Achtstundentages.
Laut einer Analyse zugänglicher Zahlen aus den Untersuchungen der US-Food and Drug Administration (FDA) zu lebensmittelbedingten Erkrankungen hat die Behörde im Jahr 2026 mehr als 12.800 derartige Fälle festgestellt.
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Kürzungsdebatte in der sächsischen Hauptstadt: ÖPNV und Sozialprojekte fallen dem Rotstift zum Opfer. Am Donnerstag demonstrierten Hunderte dagegen, dass der Stadtrat ein Bürgerbegehren gegen die Pläne ignorieren will.
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Alte Busse, dreckige Straßenbahnen: OB Dirk Hilbert (FDP) erklärt Bürgerbegehren mit 40.000 Unterschriften für ungültig. Protestaktion vor dem Rathaus geplant.
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Rettungsaktion für Bus und Bahn in Dresden. Bürgerbegehren sollen Kürzungen beim öffentlichen Personennahverkehr und weitere Stellenstreichungen abwenden.