In Großbritannien gibt es eine lange Tradition der Gegenwehr gegen den Kolonialismus. In der offiziellen Geschichtsschreibung kommt sie nicht vor. Eine Spurensuche anhand des 5. Panafrikanischen Kongresses von 1945.
Immer mehr Abgeordnete kehren den Tories den Rücken und heuern bei Reform UK an. Die Ultrarechten sind derzeit die stärkste Kraft, auch weil die Arbeiterklasse den Konservativen nicht mehr vertraut.
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Fast alle Gefangenen von »Palestine Action« beenden ihren passiven Widerstand. Eine ihrer Forderungen ist erreicht: London sieht von einem Auftrag an den israelischen Rüstungskonzern Elbit ab.
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Die Kollektivvertragsverhandlungen bei den privaten Krankenanstalten von Österreich spitzen sich zu. Immerhin 10.000 Menschen arbeiten in dieser Branche.
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Die beiden nationalkonservativen Zeitungsgruppen der Daily Mail und des Daily Telegraphs sollen fusionieren. Der Plan kommt zu einer Zeit, in der die rechte Medienbranche ohnehin Aufwind hat.
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In Wien findet, öffentlich weitgehend unbemerkt, eine Messe für Militärdrohnen statt. Dort treffen Rüstungskonzerne auf Politiker, ein Hochglanzmagazin sponsert und macht Stimmung für den Krieg.
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Die von SPÖ und Neos geführte Regierung der österreichischen Bundeshauptstadt kürzt bei Sozialleistungen und verschärft die Repression im öffentlichen Raum mit sogenannten Waffenverbotszonen.
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Der nach eigenen Angaben hohe Zulauf für die neue Corbyn-Sultana-Partei und die Grünen erhöht den Druck auf die Sozialdemkokraten von Labour. Beide eint ihre Palästina-Solidarität.
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Für die Arbeiter funktioniere Labour, behauptet die britische Finanzministerin. Derweil schrumpfen die Reallöhne, die staatliche Daseinsfürsorge läuft auf Sparflamme, und Millionen von Kindern leben in Armut.
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In Großbritannien formiert sich eine neue linke Partei. Das alte Projekt von Jeremy Corbyn, die Labour-Partei links auszurichten, wurde mit Antisemitismusvorwürfen zu Fall gebracht.
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London will Haushaltslöcher stopfen. Neuverschuldung und Steuererhöhung sind unbeliebt. Kürzungen würden Protest hervorrufen. Bis November muss Regierung Entscheidung getroffen haben, wen sie belasten will.