Im armenischen Jerewan findet die UN-Konferenz zum Schutz biologischer Vielfalt statt. Die Daten zum Artenschutz sind alarmierend. Der UN-Generalsekretär erklärt, »der Krieg gegen die Natur« sei noch nicht beendet. Die USA sind nicht vertreten, der Bundeskanzler schwänzte.
Der 16. deutsche Extremwetterkongress fasst die Entwicklungen der letzten Jahre zusammen. Die Zahl der Hitzetage hat sich vervielfacht. Drastische Folgen auch für die Gesellschaft sind messbar.
Klimakrise eskaliert – und die Folgen sind längst tödlich: Die WMO meldet für 2025 das trockenste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, während Gletscher schmelzen, Hänge abrutschen und ganze Regionen wie in Nepal in der Katastrophe versinken.
Solar- und Windparks, Netzausbau, Speicherkapazitäten: China macht vor, wie Stromversorgung planmäßig mit Klimaschutz vereint werden kann. In der BRD kann man davon noch einiges lernen.
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Ein durch den Klimawandel besonders extremer Niederschlag traf bei der Ahrtalflut vor fünf Jahren auf eine vom Menschen unachtsam geformte Landschaft und die sträfliche Ignoranz unvorbereiteter Behörden.
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Die große Hitze, die West- und Mitteleuropa heimgesucht hat, zieht weiter nach Osteuropa. Zahlreiche Todesfälle wurden in den letzten zehn Tagen gemeldet. Die Welle bricht, sowohl im Durchschnitt als auch in den Extremwerten, alle bisherigen Rekorde.
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Der Klimawandel ist keine vage künftige Bedrohung mehr. Er ist im vollen Gange und entwickelt sich längst zur Klimakrise. Und dennoch setzt die Bundesregierung ganz auf neue Gaskraftwerke
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Vor 40 Jahren ereignete sich das Unglück im Atomkraftwerk Tschernobyl. Angesichts des Alters der heute weltweit noch laufenden AKW steigt die Wahrscheinlichkeit erneuter Katastrophen.
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Bei stetig steigenden Spritpreisen fahren die Energiekonzerne kräftige Extraprofite ein – nicht nur wegen des Krieges um Iran, sondern auch weil sie als ganz normale Kapitalisten raffen, was sie kriegen können
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Vor 15 Jahren traf ein Tsunami das japanische Atomkraftwerk in Fukushima. Während Aufräumarbeiten noch Jahrzehnte andauern, werden Folgen der radioaktiven Strahlung für die Bevölkerung kaum untersucht