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10.04.2026
Peru

Linke Alternative nicht in Sicht

Peru: Ultrarechte macht kommende Präsidentschaftswahl unter sich aus, die für verarmte Bevölkerung kaum eine Rolle spielt

Von Volker Hermsdorf
Zur Abstimmung stehen ein neuer Präsident und das Zweikammerparlament: Am Sonntag wird in Peru gewählt. Wieder einmal. Doch von demokratischen Alternativen kann in dem über 34 Millionen Einwohner zählenden Andenstaat keine Rede sein. Statt dessen geht es nur darum, ob das Land noch tiefer in mafiösen Strukturen versinkt. Acht Präsidenten in weniger als einem Jahrzehnt, ein Kongress, in dem gegen die Hälfte der derzeit 130 Abgeordneten wegen Korruption ermittelt wird...

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