Es ist ein lauer Abend in Chonqing, einer lebendigen Metropole, die ich auf meiner Reise nach China auf der Suche nach dem Sozialismus, besuche. »Wohlstand für alle« ist eine der Prämissen. Teil 4 und Schluss.
Im dritten Teil seiner Reise nach China auf der Suche nach dem Sozialismus stößt der Autor mit seinen Scheinen und Münzen auf wenig Gegenliebe. Die Digitalisierung und der dafür notwendige infrastrukturelle Ausbau sind weit fortgeschritten.
Im zweiten Teil seines Reiseberichts aus China schildert Rudolf Stumberger am Beispiel der Entwicklung der Traktorenproduktion die Wirtschaftsgeschichte des Landes von der Nachkriegszeit über die Volkskommunen bis heute.
Ein Besuch in China ist immer wieder eine Überraschung. Das Land ist in einem gewaltigen Umbau begriffen, wie auch Rudolf Stumberger in seiner Reportage schreibt. Wenig bekannt ist aber auch, dass es im Zweiten Weltkrieg zahlreichen insbesondere jüdischen Flüchtlingen Asyl bot.
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Die Volksrepublik befindet sich in einem rasanten Modernisierungsprozess. In der Reportage schildert Rudolf Stumberger seine Eindrücke von einem Besuch in Beijing.
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Der Verlust der Reputation des gedruckten Wortes ist nicht allein der digitalen Revolution geschuldet, die Texte einer Aufmerksamkeitsökonomie ausliefert, die alles Bisherige in den Schatten stellt.
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Das hohe Niveau der Mieten und Lebenshaltungskosten hat auch generell eine gesellschaftlich disziplinierende Wirkung: Nur wer mitmacht im Hamsterrad, kann sich das Leben in einer Stadt wie München noch leisten.