Islamabad hat sich vom internationalen Paria zum wichtigsten Vermittler zwischen Iran und den Vereinigten Staaten entwickelt. Das hat auch mit dem militärischen Erfolg gegen Indien im Mai 2025 zu tun.
Der Verlust des Bundesstaats Kerala bei den zurückliegenden Regionalwahlen war ein harter Schlag für die von der Kommunistischen Partei – Marxisten angeführte Linksfront.
Die Armee des Inselstaats hat vor dem jährlichen, gemeinsam mit den USA veranstalteten Militärmanövers »Balikatan« ein Massaker an kommunistischen Guerillakämpfern und Zivilisten verübt.
Wahlen im indischen Westbengalen: Der Bundesstaat war einst Herd maoistischer Aufstände, jetzt gehen auch hier die Hindunationalisten in die Offensive. Ein Mittel: Die »Überprüfung« der Wählerlisten.
Die pakistanische Luftwaffe hat am Montag abend eine Klinik für Suchtkranke in der afghanischen Hauptstadt bombardiert. Unterdessen scheint Chinas Appell zu Verhandlungen ungehört zu verhallen.
Indiens Schweigen zu der Versenkung der iranischen Fregatte »Dena« unterstreicht die Position Neu-Delhis als untergeordneter Verbündeter des US-Imperialismus.
Abo
Islamabad spricht von einem »offenen Krieg« gegen das Nachbarland. Im Zentrum stehen Vorwürfe an Kabul, die pakistanischen Taliban zu unterstützen, im Hintergrund das Ringen um Macht in der Region.
Abo
Trotz einem von US-Präsident Trump initiierten »Friedensabkommen« steigern sich die Auseinandersetzungen zwischen den beiden Ländern erneut. Bangkok gibt an, das Nachbarland militärisch schwächen zu wollen.