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Geschichte des Zetkin-Gedenkens

Birkenwerder. In der Clara-Zetkin-Gedenkstätte Birkenwerder, dem früheren Wohnsitz der Kommunistin und Frauenrechtlerin, findet am Sonntag ein Gespräch mit der ehemaligen Leiterin des Hauses, Monika Herzog, statt. Es beginnt um 15 Uhr in der Einrichtung in der Summter Straße 4. Herzog, die jetzt Mitarbeiterin der KZ-Gedenkstätte Ravensbrück ist, wird über die Geschichte des Hauses zwischen 1972 und 1986 berichten.

Außerdem ist von 11 bis 16 Uhr die Ausstellung über das Leben von Clara Zetkin mit den letzten erhaltenen persönlichen Gegenständen der Politikerin zu sehen. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.05.2006, Seite 15, Feuilleton

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