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27.03.2006
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Bye-bye SPD
Exkanzler Gerhard Schröder bringt im Oktober seine Memoiren raus. Und zwar bei Hoffmann und Campe. Was er dafür bekommt, bleibt Geschäftsgeheimnis. Was der Leser dafür bekommt nicht: Das Buch werde den Historikern wertvolle Hinweise auf sieben entscheidende Jahre der Berliner Republik geben, teilte der Verlag mit. Also Kriege nach außen, nach innen und im Prinzip auch gegen die Partei, der Oskar Lafontaine nicht mehr angehört. (ddp/jW)
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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