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Deutsche Exporte brechen ein

Berlin. Die deutschen Exporte sind im März wegen der schwächeren Nachfrage aus den beiden weltgrößten Volkswirtschaften USA und China sowie der EU überraschend stark eingebrochen. Sie sanken um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat auf 129,7 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Abnehmerland Nummer eins blieben die USA: Dorthin wurden Waren im Wert von 12,5 Milliarden Euro verkauft, ein Minus von 10,9 Prozent. Die Exporte nach China sanken um 9,3 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.05.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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