-
23.10.2021
- → Kapital & Arbeit
Landwirte kritisieren britischen Handelspakt
Aberystwyth. Britische Landwirte haben sich entsetzt gezeigt über das angekündigte Freihandelsabkommen von Großbritannien mit Neuseeland. Die Vereinbarung zeige die Bereitschaft der britischen Regierung, die Landwirtschaft und Ernährungssicherheit des Landes zu opfern, teilte der Bauernverband Farmers’ Union of Wales (FUW) laut dpa-Meldung von Freitag mit. Die Zahlen der Regierung zeigten, dass die wirtschaftlichen Vorteile für das Vereinigte Königreich »mikroskopisch klein« seien, sagte FUW-Präsident Glyn Roberts. Die Bauern warnen, dass heimische Landwirte durch billigeres Lammfleisch aus Neuseeland aus dem Markt gedrängt werden könnten. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!