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31.05.2021
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Veranstaltungen
»Die letzten Zeugen«. Zeitzeugengespräch mit Horst Bernard. Der gebürtige Saarländer überlebte die NS-Verfolgungen in Frankreich, wo seine Eltern sich der Resistance anschlossen. Mittwoch, 2.6., 19 Uhr, Onlineveranstaltung, Anmeldung: info@isfbb.de. Veranstalter: Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e. V.
»›Rotspanier‹. Das Schicksal der spanischen Zwangsarbeiter im Zweiten Weltkrieg«. Ausstellung. Die von der Nazipropaganda als »Rotspanier« bezeichneten Gegner Francos wurden Opfer von Internierung, Ausbeutung und Deportation. Das Schicksal der spanischen Zwangsarbeiter im Zweiten Weltkrieg ist hierzulande nur wenig bekannt. 4.6.–30.10., Di. bis Sa. 10–18 Uhr, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin, Britzer Straße 5, digitale Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 3.6., Zugang: https://kurzelinks.de/Rotspanier. Veranstalter: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
»Frühling in Stalingrad«. Das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst zeigt mittels der Sonderausstellung des Panoramamuseums »Schlacht von Stalingrad« (Wolgograd) den Wiederaufbau der Stadt nach der Befreiung in den Jahren 1943 bis 1945 und präsentiert seltene, bislang kaum bekannte Photographien. 21.5.–6.6., Zeitfenster für den Besuch online buchen: www.museum-karlshorst.de, im Museumsgarten des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst
Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen statt.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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