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Beraterverträge bei Bahn AG werfen Fragen auf

Berlin. Bei der Deutschen Bahn AG sind möglicherweise rechtswidrige Beraterverträge mit früheren Konzernvorständen im großen Stil geschlossen worden. Mehr als 20 Verträge mit ehemaligen Vorständen – einschließlich Exbahnchef Rüdiger Grube – würden geprüft, sagten mehrere mit dem Fall Vertraute am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. Viele seien offenbar ohne Genehmigung des Aufsichtsrats geschlossen worden, obwohl dies in der Regel der Fall sein müsse. Es gehe zudem um die Frage, ob für die insgesamt millionenschweren Verträge überhaupt eine Gegenleistung erbracht worden sei. Der Bundesrechnungshof ist inzwischen eingeschaltet. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.06.2019, Seite 2, Inland

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