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24.07.2018
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Veranstaltungen
»Mietrebellen. Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt«. Filmvorführung und anschließende Diskussion mit den Filmemachern. Thematisiert werden Herausforderungen und Möglichkeiten aktueller stadtpolitischer Auseinandersetzungen. Mittwoch, 25.7., 19 Uhr, Kino »Lichtblick«, Kastanienallee 77, Berlin
»Im inneren Kreis«. Dokumentarfilm über verdeckte Ermittlerinnen und Ermittler in der linken Szene. Zu Wort kommen in dem Streifen u. a. überwachte Menschen aus der »Roten Flora« in Hamburg und aus Heidelberg, Generalbundesanwalt a. D. Kay Nehm und der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum. Heute, 24.7., Einlass 20.45 Uhr, Millerntor-Stadion, Heiligengeistfeld, Hamburg-St. Pauli
»Der Sicherheitsstaat lädt nach – Repression offensiv bekämpfen!« Infoveranstaltung und Diskussion zu den Neuerungen im Polizeiaufgabengesetz (PAG) in Bayern und anderen Bundesländern und Entwicklung offensiver Strategien gegen diese neue Dimension der Repression. Mittwoch, 25.7., 15 Uhr, »Brauni 53/55«, Braunschweiger Str. 53/55, Berlin
»›Denk. Mal Hannoverscher Bahnhof‹ – Erkundung eines historischen Ortes«. Im Frühjahr 2017 wurde der neue Gedenkort eingeweiht. Mit ihm erinnert die Stadt Hamburg an über 8.000 Juden, Sinti und Roma, die zwischen 1940 und 1945 mit 20 Zügen in Ghettos und Vernichtungslager deportiert wurden. Rundgang am Mittwoch, 25.7., 18 Uhr, Nördlicher Lohsepark in der Hafen-City, Hamburg. Infos unter hannoverscher-bahnhof.hamburg.de/
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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