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Verzögerung

Die juristische Auseinandersetzung um die Entlassung des designierten Dresdner Opernchefs Serge Dorny zieht sich in die Länge. Nach dem Platzen eines Gütetermins wurde nun die für den 1. September anberaumte erste Verhandlung auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Grund: Das Arbeitsgericht hat den Fall an die Zivilkammer des Landgerichtes übertragen. Dorny war im Februar fristlos gekündigt worden, weil er nach Darstellung des Kunstministeriums in kürzester Zeit alles Vertrauen verspielt hatte. Der Belgier hätte laut Fünfjahresvertrag insgesamt 1,5 Millionen Euro erhalten sollen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.08.2014, Seite 12, Feuilleton

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