Zum Inhalt der Seite

Äh, Roehler

Regisseur Oskar Roehler (»Elementarteilchen«), der früher einmal eine New-Wave-Literatur-Anthologie im Verlag seines Papas herausgegeben hat, macht mal wieder auf Achtziger-Endzeit-Gefühle. Am Dienstag begann er die Dreharbeiten für »Tod den Hippies, es lebe der Punk«. Der Film soll eine Momentaufnahme von Westberlin Anfang der 80er Jahre sein. Neben Tom Schilling steht auch Wilson Gonzalez Ochsenknecht, der schon in Filmen von seinem Papa mitspielen durfte, vor der Kamera. Handlung: Der junge Robert (Schilling) flieht aus einer Kleinstadt vor dem Hippie-Wahn seiner Lehrer ins ummauerte Berlin – eine freie Welt von äh… Sex, Drogen und sogenannten schrägen Gestalten. (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 29.01.2014, Seite 13, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen