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Unter dem Bus

Der Schriftsteller Ian ­McEwan wird kurz vor der Fertigstellung eines Buchs von Todesängsten geplagt. »Immer, wenn ich das letzte Drittel eines Romans erreicht habe, schlafe ich plötzlich nicht mehr gut«, sagte der Brite (»Solar«) der Welt (Samstagausgabe). »Es treibt einen um, wenn man genau weiß, was zu tun ist, und einem dann einfällt, daß man auch unter einen Bus geraten könnte«, sagte der 62jährige. »Dann denkt man sich: Paß auf, lauf nachher vor den Bus, nicht vorher.« (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.10.2010, Seite 12, Feuilleton

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