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Prost!

Im Februar wurde die Beschwerde eines Soldaten beim damaligen Wehrbeauftragten Reinhold Robbe (SPD) publik. Demnach gehörte es zu den Aufnahmeritualen beim Hochgebirgsjägerzug des Gebirgsjägerbataillons 233 im oberbayrischen Mittenwald, bis zum Erbrechen Alkohl zu trinken und rohe Schweineleber zu essen. Die Staatsanwaltschaft München II wurde eingeschaltet. Sie hat die Ermittlungen nun eingestellt, sagte ein Sprecher laut Bild am Sonntag. »Ein Tatnachweis zur Körperverletzung konnte nicht erbracht werden.« Auch Disziplinarstrafen wurden nach Informationen des Blattes nicht verhängt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.10.2010, Seite 12, Feuilleton

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