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Ein Weichenfehler hat dafür gesorgt, daß 240 Bahn-Fahrgäste statt in die Schweiz nach Italien und umgekehrt gefahren sind. Der Fehler sei passiert, als ein aus Spanien kommender Zug in der französischen Stadt Lyon geteilt wurde, teilte die Schweizerische Bahn CFF am Montag abend mit. Normalerweise wäre ein Zug über Modane weiter nach Mailand gefahren und ein Zug über Genf nach Zürich – in Genf sei der Schweizer Bahn dann aber aufgefallen, daß die dort angekommenen Fahrgäste eigentlich nach Italien wollten und nicht in die Schweiz, wodurch der Irrtum aufgeflogen sei.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.08.2010, Seite 13, Feuilleton

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