Evonik verkauft Energiesparte
Hamburg. Der Mischkonzern Evonik verfolgt bei seiner Aufspaltung
offenbar radikalere Pläne als bislang bekannt. Nach
Informationen der Financial Times Deutschland (Montagausgabe)
erwäge das Management, neben der Immobiliensparte auch eine
Mehrheit an der Energietochter, der früheren Steag, abzugeben.
Ansonsten würde der Kreis der Interessenten zu stark
eingeengt, da die meisten Investoren nach einem Einstieg auch
strategisch das Sagen haben wollten, hieß es laut der Zeitung
zur Begründung. Den Informationen zufolge verschickt die
Investmentbank JP Morgan in den nächsten Wochen an
Steag-Interessenten ein erstes Verkaufsheft.
(ddp/jW)
(ddp/jW)
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