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Übermäßige Aufregung

In Taiwan ist ein Mann an einer Hirnblutung gestorben, nachdem er sich das 3-D-Spektakel »Avatar« im Kino angesehen hatte. Der 42jährige habe unter hohem Blutdruck gelitten und sich während des Kinobesuchs zunächst unwohl gefühlt, sagte der Notfallarzt Peng Chin Chih am Dienstag. Auf dem Weg ins Krankenhaus sei der Mann bewußtlos geworden. Die Ärzte hätten dann eine Blutung im Gehirn festgestellt, an deren Folgen er elf Tage später starb. Die Symptome seien vermutlich durch die »übermäßige Aufregung« im Kino ausgelöst worden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.01.2010, Seite 13, Feuilleton

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