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Helge Schneider erhält am Samstag den Satirepreis »Göttinger Elch« der mit 3333 Euro, einer silbernen Elchbrosche und 99 Dosen »Original Göttinger Elch-Süppchen« dotiert ist. Schneider verbinde »exzellente Musik und kauziges Entertainment«, hieß es zur Begründung. Damit setze er einen »Kontrapunkt« in der standardisierten Comedy-Landschaft. Die Liste der bisherigen Preisträger ist ehrfurchtgebietend. Chlodwig Poth, Robert Gernhardt, Gerhard Polt, Harry Rowohlt, Otto Waalkes, Hans Traxler gehören dazu und seit dem vergangenen Jahr die Biermösl Blosn.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.12.2009, Seite 13, Feuilleton

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