München
Im Streit um die Zukunft von Christian Thielemann als Münchner
Generalmusikdirektor zeigt sich Kulturreferent Hans-Georg
Küppers vorsichtig optimistisch, daß es doch noch zu
einer Einigung kommen kann. Die Stadt werde »ganz
offen« in das neuerliche Gespräch mit Thielemann
hineingehen, sagte Küppers der Süddeutschen Zeitung. Der
Münchner Stadtrat hatte am 22. Juli fast einstimmig
beschlossen, Thielemanns Vertrag als Chefdirigent der Münchner
Philharmoniker nicht über die Saison 2010/2011 hinaus zu
verlängern.
Kernpunkt des Streits war, das letzte Entscheidungsrecht über die künstlerische Gestaltung von Programmen, die nicht von Thielemann selbst geleitet werden, auf Intendant Paul Müller zu übertragen.
Diesen Wunsch des Orchesters wollte Thielemann nicht akzeptieren, sagte der Kulturreferent. Ihm selbst seien die Wünsche des Orchesters aber »verständlich erschienen«.
(ddp/jW
Kernpunkt des Streits war, das letzte Entscheidungsrecht über die künstlerische Gestaltung von Programmen, die nicht von Thielemann selbst geleitet werden, auf Intendant Paul Müller zu übertragen.
Diesen Wunsch des Orchesters wollte Thielemann nicht akzeptieren, sagte der Kulturreferent. Ihm selbst seien die Wünsche des Orchesters aber »verständlich erschienen«.
(ddp/jW
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