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Turkmenisches Gas für Nabucco-Pipeline

Aschgabat. Der turkmenische Präsident Gurbanguli Berdymuchamedow hat am Samstag die Unterstützung seines Landes für die sogenannte Nabucco-Pipeline bekräftigt. Sie soll die Abhängigkeit Europas von russischen Energielieferungen verringern. Sein Land verfüge über genügend Energiereserven, um auch diese Pipeline mit Gas versorgen zu können, erklärte Berdymuchamedow. Zuletzt waren Zweifel laut geworden, ob das Projekt rentabel sein kann. Die Nabucco-Pipeline soll Gas aus der Region um das Kaspische Meer unter Umgehung Rußlands nach Europa bringen. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.09.2009, Seite 2, Kapital & Arbeit

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