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27.02.2008
- → Antifaschismus
Aktion
Berlin
heute, 19 Uhr, jW-Ladengalerie, Torstraße 6: »Der Reichstagsbrand – Wie Geschichte gemacht wird«, Buchvorstellung und Diskussion zum Jahrestag des Reichstagsbrandes am 27.2.1933 mit Alexander Bahar
29. Februar, 20 Uhr, Chile-Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende e.V., Jonasstr. 29, Berlin-Neukölln: »Der Teufelskreis«, DEFA-Film von 1956 über den Reichstagsbrandprozeß, Veranstaltung der DKP
Bernau
1. März, ab 20 Uhr, Dosto, Breitscheidstr.43c, Kulturhof: »Zwei Jahre Antifaschistische Aktion Bernau«, Party, antifa-bernau.tk
Bielefeld
28. Februar, 19.30 Uhr, Volkshochschule, Historischer Saal, Ravensberger Park 1: »Die Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der ehemaligen Waffen-SS (HIAG)«, Vortrag mit Bild- und Tondokumenten, www.hiergeblieben.de
Detmold
heute, 19 Uhr, Alte Pauline, Bielefelder Straße 3: »Die neonazistische Kindererziehung der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ)«, Informationsveranstaltung mit Andrea Röpke, www.hiergeblieben.de
Düsseldorf
heute, 19 Uhr, Linkes Zentrum Hinterhof, Corneliusstr. 108: »Gedenkstättenpolitik in NRW«, Antifa-Themenabend mit dem Historiker Günter Born, www.antifa-kok.de
Hannover
heute, 20 Uhr, Korn, Kornstr. 28–30, Hannover/Nordstadt: »Die Gewalt der Ordnung«, Veranstaltung zu Jugendkriminalität und Verschärfung des Jugendstrafrechts, www.junge-linke.de
Kiel
28. Februar, 19 Uhr, Alte Meierei Hornheimer Weg 2: »Antifas im Knast«, Antifa-Café, www.altemeierei.de
Leipzig
1. März, 13 Uhr, S-Bahnhof Stötteritz, City: »Nicht mehr euer Bier!«, Antifademo gegen Neonazis im Leipziger Osten, https://left-action.de/antifa
Leverkusen
29. Februar/1. März, 9 bis 19 Uhr, Bahnhof Opladen, Gleis 5: »Zug der Erinnerung«, Ausstellung über die Deportation jüdischer Kinder, Kontakt: KultLever@web.de, zug-der-erinnerung.de
Nürnberg
1. März, 18 Uhr, Stadtteilladen Schwarze Katze, Mittlere Kanalstr. 19: Antifa-Infocafé, redside.antifa.net
Pinneberg
1. März, 11 Uhr, Bahnhof: »Pinneberger Kameradschaft stillegen!«, Antifademo
heute, 19 Uhr, jW-Ladengalerie, Torstraße 6: »Der Reichstagsbrand – Wie Geschichte gemacht wird«, Buchvorstellung und Diskussion zum Jahrestag des Reichstagsbrandes am 27.2.1933 mit Alexander Bahar
29. Februar, 20 Uhr, Chile-Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende e.V., Jonasstr. 29, Berlin-Neukölln: »Der Teufelskreis«, DEFA-Film von 1956 über den Reichstagsbrandprozeß, Veranstaltung der DKP
Bernau
1. März, ab 20 Uhr, Dosto, Breitscheidstr.43c, Kulturhof: »Zwei Jahre Antifaschistische Aktion Bernau«, Party, antifa-bernau.tk
Bielefeld
28. Februar, 19.30 Uhr, Volkshochschule, Historischer Saal, Ravensberger Park 1: »Die Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der ehemaligen Waffen-SS (HIAG)«, Vortrag mit Bild- und Tondokumenten, www.hiergeblieben.de
Detmold
heute, 19 Uhr, Alte Pauline, Bielefelder Straße 3: »Die neonazistische Kindererziehung der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ)«, Informationsveranstaltung mit Andrea Röpke, www.hiergeblieben.de
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Düsseldorf
heute, 19 Uhr, Linkes Zentrum Hinterhof, Corneliusstr. 108: »Gedenkstättenpolitik in NRW«, Antifa-Themenabend mit dem Historiker Günter Born, www.antifa-kok.de
Hannover
heute, 20 Uhr, Korn, Kornstr. 28–30, Hannover/Nordstadt: »Die Gewalt der Ordnung«, Veranstaltung zu Jugendkriminalität und Verschärfung des Jugendstrafrechts, www.junge-linke.de
Kiel
28. Februar, 19 Uhr, Alte Meierei Hornheimer Weg 2: »Antifas im Knast«, Antifa-Café, www.altemeierei.de
Leipzig
1. März, 13 Uhr, S-Bahnhof Stötteritz, City: »Nicht mehr euer Bier!«, Antifademo gegen Neonazis im Leipziger Osten, https://left-action.de/antifa
Leverkusen
29. Februar/1. März, 9 bis 19 Uhr, Bahnhof Opladen, Gleis 5: »Zug der Erinnerung«, Ausstellung über die Deportation jüdischer Kinder, Kontakt: KultLever@web.de, zug-der-erinnerung.de
Nürnberg
1. März, 18 Uhr, Stadtteilladen Schwarze Katze, Mittlere Kanalstr. 19: Antifa-Infocafé, redside.antifa.net
Pinneberg
1. März, 11 Uhr, Bahnhof: »Pinneberger Kameradschaft stillegen!«, Antifademo
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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