- → Aktion
Protestwache auf Fundament stellen
12. bis 19. September in der Nähe der US-Botschaft: Jetzt für die Kuba-Aktionswoche spenden
Der Antikriegstag ist vorbei und wurde vortrefflich für Kriegstreiberei missbraucht. Diese – und die Aggressoren – bleibt auch nach dem Gedenktag. In der Karibik beispielsweise fährt der US-Imperialismus seine Flotte auf: um das, was er als eigene Einflusssphäre betrachtet, zu sichern. Was angesichts des Angriffskriegs gegen den Iran und des Gemetzels in Gaza wie ein ferner Nebenschauplatz wirkt, ist vor allem für Millionen von Kubanern brutale tägliche Realität. Neben der Wirtschaftsblockade gegen den sozialistischen Inselstaat ist vor allem das militärische Abschirmen von Treibstoff seitens der USA ein Versuch, das kubanische Volk in die Knie zu zwingen. Der Treibstoffmangel legt beispielsweise Krankenhäuser lahm und sorgt für Tausende Tote. Dennoch gelingt es den Imperialisten nicht, die Menschen zu brechen, denn mit Kreativität, Widerstandsfähigkeit und revolutionärer Überzeugung leistet Kuba Widerstand. Wenn die Vereinigten Staaten merken, dass Kuba sich nicht brechen lässt, wird ein Angriffskrieg immer wahrscheinlicher.
Kuba überlebt vor allem aufgrund zweier Faktoren: revolutionäre Standfestigkeit und internationale Solidarität, zum Beispiel durch Spenden und Öffentlichkeitsarbeit. Letztere werden ab dem 12. September durch die Aktionswoche in Berlin nahe der US-Botschaft in Form einer Protestwache praktiziert werden. Neben Informationsveranstaltungen zum Alltag auf Kuba und Unterstützungsmöglichkeiten der Bevölkerung wird es auch kulturelle Beiträge, kreative Öffentlichkeitsarbeit und Spendenmöglichkeiten geben. All dies getragen von Menschen, die die sozialistische Insel und ihre Bevölkerung verteidigen und die Komplizenschaft der BRD nicht unbeantwortet lassen wollen.
Auch hier gilt: Solidarität kostet Geld, und Spenden ist eine konkrete Form der Solidarität. Um die Protestwache mit Programm und Aktionen auf die Beine zu stellen, braucht es Spenden! Das Organisationsbündnis und etliche Freiwillige werden aufklären und über die Lage auf Kuba und den Kampf seiner Bevölkerung berichten. Ein Startschuss für eine breitere Bewegung und mehr Öffentlichkeit, mit dem Ziel, dem revolutionären Kuba zu helfen.
Seien Sie ein Teil dieser Bewegung und helfen Sie, Kuba-Solidarität möglich zu machen! ¡Hasta la victoria siempre!
→ Protestwache »No War on Cuba!«, 12. bis 19. September 2026 vor der US-Botschaft am Brandenburger Tor, Berlin.
→ Spenden für die Protestwache der kubasolidarischen Bewegung an: Netzwerk Cuba, IBAN: DE28 4306 0967 1206 4415 00, BIC: GENODEM1GLS. Stichwort: Protestwache
→ Weitere Informationen und das gesamte Programm auf unblock-cuba.org
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