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jW stärken!

jW stärken!

  • Kuba ist nicht allein!

    32. Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin mit Kuba-Schwerpunkt – auch der deutsche Imperialismus wird thematisiert werden
    RLK-Vorbereitunsgkollektiv

    Berlin-Touristen staunten nicht schlecht, als sie zum Selfieschießen vors Brandenburger Tor zogen und plötzlich die blau-weißen Fahnen mit dem roten Dreieck und dem weißen Stern der Kubanischen Revolution im Berliner Spätsommerwind wehen sahen. So geschah es tausendfach in der Woche vom 12. bis 19. September 2026, als das von junge Welt initiierte Aktionsbündnis »Unblock Cuba« mit einer neuen Protestform gegen die völkerrechtswidrige US-Blockade gegen Kuba demonstrierte. Tag und Nacht war die Protestwache vor der US-Botschaft besetzt. Es wurde diskutiert, gesungen und informiert.

    In der vergangenen Woche tagte die UN-Generalversammlung: 130 Länder schlossen sich der Resolution Kubas an und forderten ein Ende der vollständigen Blockade der sozialistischen Inselrepublik, die verheerende Auswirkungen auf das Leben von Millionen Kubanern hat und schon unzählige Menschenleben gekostet hat. Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP, nannte die Maßnahmen der US-Regierung in seiner Rede auf den UZ-Friedenstagen mit Recht genozidal.

    Foto: Santiago Flores/jW 16.jpg
    Breite Ablehnung der Blockade: Demonstration am 12. September in Berlin

    Die Solidarität geht weiter: Am 9. Januar 2027 richtet die Tageszeitung junge Welt bereits zum 32. Mal die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz aus. Das diesjährige Motto lautet: »Kein Krieg gegen Kuba! Die Revolution verteidigen! Imperialistisches Rollback stoppen – in Kuba, Lateinamerika und weltweit«. In den Berliner Wilhelm-Studios wollen wir erneut zeigen: Kuba ist nicht allein! Der Druck auf Kuba ist Teil einer umfassenderen imperialistischen Offensive. In Lateinamerika gewinnen rechte, US-nahe und vom Großkapital gestützte Kräfte an Einfluss. Sanktionen, wirtschaftliche Erpressung und offene Drohungen sollen den revolutionären Geist des kubanische Volks und seiner Regierung brechen. Doch die Revolution hält an ihrem Ziel der klassenlosen Gesellschaft fest, weigert sich, Wirtschaft, Gesundheit und Bildung dem Profit unterzuordnen. Gerade darin liegt ihre internationale Bedeutung: Kuba zeigt, dass eine andere Gesellschaft möglich ist. Die Konferenz wird dabei aber auch die besorgniserregenden Entwicklungen in der BRD – als Stichworte seien hier Kriegstüchtigkeit, AfD und Festung Europa genannt – nicht aus dem Blick verlieren. Auch diesen Themen werden wir uns auf den Podien widmen. Und ganz sicher werden sie auch in den wichtigen Diskussionen und Vernetzungsgesprächen auf dem Markt der Möglichkeiten ihren Platz haben.

    Erneut rechnen wir mit mehreren tausend Besucherinnen und Besuchern. Machen wir die 32. Rosa-Luxemburg-Konferenz zu einem kraftvollen Auftakt für ein kämpferisches Jahr 2027! Seien Sie dabei und bringen Sie alle Ihre Freunde mit, die genug von Krieg und Imperialismus haben und sich nach Frieden im Sozialismus sehnen.

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  • Dein Kreuz gegen Kriegstreiber

    Eine linke Tageszeitung für alle
    Aktion und Kommunikation

    Das Kreuz ist in der BRD ein Heiligtum. Nicht etwa jenes, das in sämtlichen bayerischen Klassenräumen hängt, sondern das Wahlkreuz. Ob vor oder nach der Wahl, das Getöse um Krieg, Wehrpflicht und Profitmaximierung geht weiter. In sämtlichen bürgerlichen Medien bundesweit wird dabei ins selbe Horn geblasen. Deutschland solle kriegstüchtig, die Bevölkerung wehrhaft gemacht werden, und die undankbare Jugend solle etwas zurückgeben – wofür, bleibt offen.

    Die junge Welt verweigert sich nicht nur dieser Hetze, sie hält dagegen. Konsequent gegen Ausbeutung, Krieg und Wehrpflicht ist sie die journalistische Stimme der sich widersetzenden Jugend. Von Beginn der Schulstreiks gegen die Wehrpflicht an begleitet sie diese, auch mal kritisch, aber immer solidarisch. Um auch Lesern mit geringem oder keinem Einkommen die Möglichkeit eines Abonnements zu eröffnen, bietet die junge Welt Geschenkabos an. Diese sind in zweierlei Hinsicht besonders wichtig: Schülerinnen, Schüler und andere Personen mit geringem Einkommen können weiterhin oder erstmalig die junge Welt lesen und anhand ihrer Berichterstattung und marxistischen Einordnung ein Bild von der Welt bekommen, das nicht von Profitinteressen bestimmt ist. Zudem stellen Abos die zentrale finanzielle Grundlage des unabhängigen Journalismus der jungen Welt dar.

    Foto: jW-Grafik 2200x1238_Vollabo Herbst_Kriegstreiber.jpg

    Kreuz mit Wirkung

    Mit der Kampagne »Dein Kreuz gegen …« will die jW einen Perspektivwechsel bieten. Während ein (Wahl-)Kreuz üblicherweise mit der Abgabe der eigenen Stimme verbunden ist, bedeutet ein Kreuz für die einzige linke gedruckte Tageszeitung, die eigene Stimme durch ein journalistisches Produkt zu stärken. Zudem besteht durch das Geschenkabo auch eine praktisch-solidarische Komponente: Die Leserschaft der jungen Welt kann sich gegenseitig unterstützen und einen Erkenntnisgewinn für alle Interessierten in den Mittelpunkt stellen. Außerdem besteht bei der jW die Möglichkeit, ein Gefangenenabo zu sponsern. Für viele Gefängnisinsassen ist die Tageszeitung der einzige Weg, einen Informationsfluss zwischen innerhalb und außerhalb der Gefängnismauern herzustellen. Das Kreuz für ein Geschenk- oder Gefangenenabo kann also für den Empfänger einen positiven Unterschied machen. Sofern Sie bereits selbst die junge Welt abonniert haben und die junge Welt gerne auch anderen Menschen bereitstellen wollen, wählen Sie gerne eines dieser Abomodelle.

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  • Aufgepasst! Der Stand der Dinge

    Aktionsbüro

    Der November steht vor der Tür und langsam, aber sicher nimmt die 32. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz Gestalt an. Am 9. Januar 2027 ist es dann soweit: Die RLK nimmt Gäste aus dem Bundesgebiet und der ganzen Welt in Empfang. Neben dem Hauptprogramm wird auch in diesem Jahr die Jugend mit eigenen Themen präsent sein. Außerdem findet sich wieder ein großer Markt der Möglichkeiten zusammen, auf dem Verlage, Organisationen und Parteien sich vorstellen, austauschen und ihr Programm verkaufen können. Die jW-Kommunikationsabteilung freut sich über jede Anmeldung. Diese kann ganz bequem unter jungewelt.de/rlk heruntergeladen, im Verlagsgebäude abgeholt oder unter aktionsbuero@jungewelt.de angefordert werden. Zusätzlich besteht an diesem Wochenende die Möglichkeit, sich am Stand der jungen Welt auf der Linken Literaturmesse in Nürnberg zu registrieren.

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  • Keine Angst vor Veränderung

    Die junge Welt leistet einzigartige Aufklärungsarbeit. Man kann sie abonnieren
    Aktion und Kommunikation

    Da wird die Welt ganz bewusst verdreht. Wer für »Weiter so!« ist, sei der große Macher. Wie Merz und seine Regierung, die weiter Sozialleistungen kürzen, weiter Militär und Repressionsapparat aufrüsten, weiter für Investitionen werben, die zwar Kapital ins Land holen, aber wenig Arbeitsplätze. Vor denen, die Veränderung wollen, wird Angst geschürt. Weil sie Mietpreise durch die Kommunalisierung niedrig halten wollen, weil sie Bildungschancen bieten wollen, ohne Schimmel an den Wänden und zerfallende Lernmaterialien, oder weil sie die Wehrpflicht gänzlich abschaffen wollen, damit es nicht zur Regel wird, jung zu sterben. Alles das ist nicht gefährlich, es ist die soziale Frage konkret gestellt. Angst haben müssen nur Haus- und Fabrikbesitzer, die auf ein paar Prozentpünktchen bei der Verwertung ihres Kapitals verzichten müssen.

    Angst bekommt vielleicht, wer nicht gelernt oder vergessen hat, die soziale Frage zu thematisieren; auf Demonstrationen, bei Streiks im Angesicht staatlicher Schlägertrupps. Die Tageszeitung junge Welt kann genau hier helfen, weil die Kritik am Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit zu ihrem Profil gehört.

    Wissen und Informationen sind das beste Mittel gegen Angst. Während Feuer den ersten Menschen in Schrecken versetzt, nehmen der Begriff und seine Anwendung ihm den furchteinflößenden Charakter. Die junge Welt kann helfen, die Proteste gegen Sozial- und Demokratieabbau zu begreifen, kann Veränderungspotentiale sichtbar machen und Mut machen. Dann wird einem nur bei den täglichen Nachrichten bange.

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    Das muss nicht die Zukunft sein. Sozialabbau lässt sich stoppen

    Aber: Dafür benötigt die junge Welt Leserinnen und Leser, die auch für diese tägliche Arbeit bezahlen. Wer kann, bestellt zum Solipreis, weil damit die günstigeren Abos finanziert werden. Ohne Nachweis kann aber jede und jeder auch aus den anderen Preisen und Modellen wählen. Diese finden Sie online unter jungewelt.de/abo.

    Sie können sich zum einen für die gedruckte Zeitung entscheiden, die bei Ihnen im Briefkasten landet. Je nach Wohnort bringt sie morgens der Trägerdienst oder die Post, meistens im Laufe des Tages. Nur abhängig vom Internetanschluss kommen Sie mit dem Onlineabo schon am Abend vor dem Erscheinen an die aktuelle Ausgabe und können zudem noch auf das umfangreiche Archiv aus den letzten Jahrzehnten zugreifen. Alle Vorteile bekommen Sie mit einer Kombination aus Online- und Printabo. Zusammen sind sie auch nicht wesentlich teurer als einzeln, weil uns wichtig ist, dass Sie zu einem fairen Preis an unsere Inhalte kommen.

    Informieren Sie sich und wählen Sie eines unserer vielfältigen Angebote! Denn es kommt darauf an, die junge Welt zu abonnieren.

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  • Völkerrecht sichtbar machen

    »Unblock Cuba«-Bündnis klärt über UN-Abstimmung gegen Kuba-Blockade auf
    Aktionsbüro

    Zum 34. Mal lässt Kuba am kommenden Mittwoch, 29. Oktober, in der UN-Vollversammlung den Resolutionsentwurf zur »Notwendigkeit der Beendigung der von den Vereinigten Staaten von Amerika gegen Kuba verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade« abstimmen.

    Nachdem immer wieder eine überwältigende Mehrheit der Länder für den kubanischen Antrag stimmte, versucht die Trump-Regierung, durch Druck mehr Länder zu Neinvoten zu bewegen.

    Angesichts der immer aggressiveren US-Politik und der Energieblockade seit Anfang des Jahres ist es auch für die Bundesregierung keine Selbstverständlichkeit mehr, auf Seiten des Völkerrechts zu stehen. So ließ das Auswärtige Amt auf Nachfrage vom Linke-Bundestagsabgeordneten Sören Pellmann erklären, eine Entscheidung über das Votum sei noch nicht gefallen. Es wäre das erste Mal seit 2002, dass die Bundesregierung nicht dem kubanischen Antrag zustimmen und die immer aggressivere US-Blockade verurteilen würde. Bereits in den letzten Jahren war augenfällig, dass immer weniger deutsche Medien über diese Abstimmungen berichteten, je mehr Länder Kubas Antrag folgten.

    Foto: Dietmar Koschmieder/jW 8P5A9122.JPG
    Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht für die Beendigung der Blockade gekämpft wird (Berlin, 29.6.2026).

    Um dieser medialen Blockade entgegenzutreten und Öffentlichkeit zu schaffen, wird das »Unblock Cuba«-Bündnis, ein Zusammenschluss aus Solidaritätsbewegungen, Parteien, Medien und Verbänden, mit Aktionen und Anzeigen in Medien auf das Thema hinweisen.

    Für den kommenden Sonnabend, 31. Oktober, um 14 Uhr ruft das »Unblock Cuba«-Bündnis zur Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin auf. Direkt vor der US-Botschaft soll das Abstimmungsergebnis mit Länderfahnen visuell dargestellt werden. Wessen Herz für internationale Solidarität schlägt, findet hier eine Möglichkeit, die Verbundenheit mit Kuba und der dortigen Revolution zu bezeugen.

    Am morgigen Sonntag wird bereits vor dem US-Generalkonsulat in Leipzig protestiert, am Mittwoch in Wien vor der UN-City und in Basel. Weitere Termine und Informationen unter unblock-cuba.org. Die notwendige Aufklärungsarbeit kostet Geld, das »Unblock Cuba«-Bündnis finanziert die Werbemaßnahmen über Spenden.

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  • Auch beim Lernen ein Vorbild sein

    Tageszeitung junge Welt auf der Linken Literaturmesse in Nürnberg
    Aktionsbüro

    Ob linke Theorie, Geschichtsbuch oder antiquarische Werke: Bei der Linken Literaturmesse in Nürnberg muss man nicht lange suchen, um auf seine Kosten zu kommen. Vom 30. Oktober bis zum 1. November öffnet das Künstlerhaus in Nürnberg seine Türen, um Besucher der größten linken Messe bundesweit zu begrüßen.

    An über 60 Ständen verschiedenster Betreiber können Freunde des linken Buches und Wortes stöbern, lesen, recherchieren und selbstverständlich die anwesenden Verlage durch einen Einkauf unterstützen. Auch die Tageszeitung junge Welt zählt dazu und wird vor Ort sein und Messebesucher mit Tagesausgaben und einem breiten Verlagsangebot versorgen. Mit dabei sind selbstverständlich auch die altbekannten Beutel mit der Aufschrift »Sie lügen wie gedruckt. Wir drucken, wie sie lügen«, damit auch größere Anschaffungen auf dem Messegelände nach Hause transportiert werden können.

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    Viel Lese- und Gesprächsstoff: Verlage präsentieren sich bei der Linken Literaturmesse in Nürnberg

    Neben den Ständen bieten die Veranstalter in den Räumlichkeiten des Künstlerhauses ein Programm mit Lesungen und Veranstaltungen der Verlage. Auch hier kommen Freunde der Tageszeitung junge Welt auf ihre Kosten: Der Film »Träume und andere Realitäten« gewährt einen Einblick in die vergangenen 30 Jahre der einzigen linken Tageszeitung und zeigt, wie der Kampf weitergehen kann. Präsentiert wird dieser am 31. Oktober um 19 Uhr im »Softspot« des Hauses.

    Ob am jW-Stand im Foyer, am Verkaufsstand oder bei der Filmvorführung – die Tageszeitung junge Welt freut sich über alle Besucher und Leser und wünscht allen eine erfolgreiche und erkenntnisreiche Linke Literaturmesse 2026.

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  • Verbindungen herstellen

    Die jW bewirbt gegenwärtig Abonnements. Gute Gründe sprechen dafür
    Aktion und Kommunikation

    Beschäftigte sollen länger arbeiten, gleichzeitig werden aber soziale Leistungen gekürzt. Während viel genutzte Nachrichtenmedien diese Verlautbarungen aus Regierung und Wirtschaftsverbänden wiederholen, die Rente müsse reformiert und der Sozialstaat umgebaut werden, will die junge Welt dort nicht stehenbleiben. Eine Zeitung soll nicht bloß melden, was beschlossen wird, sondern analysieren, warum. Und daher fragt die junge Welt, wer was fordert, wer davon profitiert und wer dafür zu bezahlen hat. Sie fragt nach den Interessen, die dahinterstehen, und nach den Alternativen, über die zumeist gar nicht erst gesprochen wird. Darin liegt der journalistische Mehrwert der jungen Welt. In Einordnung, Kontextualisierung, Analyse. Und, dank klarer Position: Bewertung.

    Der neue Arbeitsminister Alexander Schweitzer stand bereits vor seiner Vereidigung unter Druck und sollte liefern: »Und zwar so schnell und so zügig wie möglich«, drängelte Friedrich Merz. Einer Auseinandersetzung, Widerstand gar, soll keine Zeit geboten werden. Schließlich soll nicht nur bei den Alten gespart werden, sondern auch bei der Jugend und allen dazwischen. Nur nicht bei der Rüstung, den Konzernen und den Konzerneigentümern. Politische Prioritäten werden so offenkundig. Medien, die Sozialkürzungen und Aufrüstung getrennt voneinander behandeln, verschleiern die Zusammenhänge. Die junge Welt stellt genau diese Verbindung her: Das eine bedingt das andere. Und beides ist intentional, gewollt.

    Und hier zeigt sich die Relevanz einer unabhängigen Zeitung. Die junge Welt ist nicht von Konzernen, Parteien, Kirchen oder staatlichen Institutionen abhängig. Sie finanziert ihre Arbeit über den Verkauf und die Abonnements. Jede neue Abonnentin und jeder neue Abonnent stärkt diese Unabhängigkeit. Abonnenten profitieren von Hintergründen und Analysen zu Kultur, Wissenschaft und Politik – und das sechsmal die Woche. Und Sonnabend gibt’s acht Seiten extra, die Wochenendbeilage, sogar mit Kreuzworträtsel. So erhält man täglich Informationen und Analysen aus marxistischer Perspektive und trägt gleichzeitig dazu bei, dass diese Zeitung weiterhin unabhängig arbeiten kann.

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    Bei uns können Sie lesen, welche Schweinerein geplant sind – verhindern können wir sie nicht

    In dieser Printausgabe haben wir Ihnen einen Abozettel beigelegt. Den können Sie selbstverständlich benutzen zum Bestellen – für sich selbst oder um die Tageszeitung junge Welt zu verschenken. Sollten Sie bereits Abonnent sein oder sollte Ihnen niemand einfallen, der sich über ein geschenktes Abo der jW freuen würde, können Sie den Flyer weitergeben. Im besten Fall an jemanden, der die junge Welt bereits kennt, denn ein Abo schließt man nicht leichtfertig ab. Mit wenigen Worten wird auf dem Flyer erklärt, was das Profil der jW ist und warum Abos wichtig sind, um dieses auch zu erhalten.

    Wenn Sie schnell zugreifen, können Sie sich auch als Prämie das Buch »Staatsräsonfunk« von Fabian Goldmann sichern. In seiner medienkritischen Auseinandersetzung wertet er die Berichterstattung vielzitierter deutscher Medien zum Krieg in Gaza aus.

    Mit einem Kreuz bei der Bestellung auf unserem Aboflyer erhalten Sie zwar nicht mehr Rente oder Wohngeld, aber die Informationen, zu wessen Wohl unsere Gürtel enger geschnallt werden. Oder wie aus Medienprofis Fürsprecher eines Völkermords werden konnten.

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  • Wichtiges verbinden

    Gedankenaustausch und Gedenken, Teilnahme und Teilhabe
    RLK-Vorbereitungskollektiv

    Fester Bestandteil des linken Jahreskalenders: das zweite Januarwochenende in Berlin. Bevor es jährlich am Sonntag morgen auf den Friedhof der Sozialisten in Friedrichsfelde geht, um Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und anderen zu gedenken, findet ebenfalls als fester Programmpunkt am Sonnabend die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz (RLK) statt – nunmehr die 32.

    Etwa 3.700 Interessierte fanden sich bei der vergangenen Konferenz ein. Stände luden – wie jedes Jahr – zum Stöbern ein, das Bühnenprogramm aus Vorträgen, Diskussionsrunden und Kulturbeiträgen überzeugte. So wird es auch im Januar kommenden Jahres sein.

    Der Vorverkauf hat bereits begonnen: Eintrittskarten für die RLK können unter jungewelt.de/rlk oder auch im junge Welt-Laden erstanden werden. Wie auch bei den Abonnementangeboten der jW bieten wir hier ein solidarisches, dreistufiges Preismodell an. Allein durch Ticketverkäufe können die Kosten nicht gedeckt werden, weil sie sonst unerschwinglich wären. Wir bitten Sie daher nach Möglichkeit, ein Soliticket oder eine Normalpreiskarte zu kaufen.

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    Geübte Praxis: Am Sonnabend diskutieren, am Sonntag demonstrieren

    Die Konferenz lebt von der Beteiligung aller, und darum freut sich das Orgakollektiv über jede Hilfe! Ob ein paar Stunden an der Garderobe, beim Auf- und Abbau: Wir bitten um eine E-Mail an kommunikation@­jungewelt. de.

    Mit der Ausrichtung der Konferenz entsteht jährlich ein wirtschaftliches Defizit. Um dieses zu minimieren und die Finanzierung der Konferenz langfristig abzusichern, sind Spenden unerlässlich. Unterstützen Sie uns gerne, falls es Ihnen möglich ist, mit einer RLK-Ermöglicherspende in Höhe von 100, 200 oder 500 Euro. Auch Mehrfachspenden sind natürlich willkommen. Als Dankeschön erhalten Sie eine Karte und einen Kühlschrankmagneten mit dem Konferenzmotiv. Die Ermöglicherspenden finden Sie unter jungewelt-shop.de.

    Wir sehen Sie alle am 2. Januarwochenende zum Jahresauftakt der Linken: Sonnabend auf der RLK, Sonntag bei Karl und Rosa!

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  • Bildung hoch, Rüstung runter

    Zeitungsleser wissen mehr. Damit sie erhalten bleibt, muss man abonnieren
    Aktion und Kommunikation

    Die Ergebnisse von deutschen Jugendlichen in der PISA-Studie sind so schlecht wie noch nie. Untersucht wird zwar die kapitalistische Verwertbarkeit des Humankapitals, und sicher leistet Social Media seinen Beitrag zum schlechten Bildungsstand, doch die gnadenlose Unterfinanzierung des Bildungssystems kann man nicht aus der Gleichung kürzen. Die französische Jugend hat so gar keine Geduld mit den Zuständen, geht auf die Barrikaden und nimmt Eltern und Gewerkschafter gleich mit.

    Die Jugend bleibt aber nicht nur ungefördert, statt dessen flattern ihr Fragebögen ins Haus, ob sie denn nicht gewillt sei, das Leben an der Front zu verschwenden. Eine Studie fehlt, die die Ausfüllkompetenz der Jugend von Bundeswehr-Fragebögen untersucht. Sehr kompetent waren hingegen die Jugendverbände, die sich in der vergangenen Woche am Freitag und Sonnabend in Berlin und Stuttgart an den Protesten gegen Militarisierung und Wehrpflicht beteiligt haben. Die Tageszeitung junge Welt war selbstverständlich auch präsent, verteilte Tausende Exemplare und berichtete von den Veranstaltungen. Denn die junge Welt ist dort, wo sich was bewegt.

    Das macht im wesentlichen ihr Profil aus. Die Berichterstattung horcht genauer auf die Probleme der Jugend, der Erwerbslosen, der Beschäftigten und der Rentner. Das macht diese also nicht nur zum Gegenstand, sondern auch zum Publikum der Zeitung. Darum organisiert die jW Verteilaktionen vor Ort, damit neue Interessierte die Inhalte kennen und das Medium schätzen lernen.

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    Vereint gegen Krieg und Wehrpflicht, statt Großdeutschland zu feiern (Berlin, 3.10.2026)

    Lesen ist das eine, die dauerhafte Absicherung der journalistischen Arbeit ist jedoch nur mit Abonnements gewährleistet. Wer also sein Kreuz gegen Kriegstreiber und für Friedensaktivisten setzen will, ist bei dieser Zeitung ganz richtig. Auf diesen Seiten wird auf keinen Fall fürs Sterben geworben, vielmehr für Verständigung, Solidarität und Freundschaft. Die tägliche Aufklärung der Redaktion richtet sich unter anderem gegen Krieg, Sozialabbau, Militarisierung, Imperialismus und Faschismus. Dort, wo Friedenswille und Vernunft, aber auch Protest und Widerstand sich äußern, schaut die junge Welt hin.

    Wahrscheinlich sind Sie von der Vorstellung schon überzeugt und füllen bereits das Aboformular aus. Wir wollen noch ergänzen, dass die junge Welt sich auch in der Eigentumsstruktur von anderen Zeitungen unterscheidet. Sie wird von einer Genossenschaft herausgegeben und gehört somit ihren Leserinnen und Lesern. Die einzige gedruckte linke Tageszeitung, und dann auch noch genossenschaftlich organisiert. Wenn das nicht gute Argumente sind! Abonnieren können Sie mit einem Coupon in der Zeitung, auf jungewelt.de/abo oder telefonisch bei den Kolleginnen und Kollegen der Aboverwaltung unter 0 30/53 63 55-80. Für den Bezug bieten wir verschiedene Modelle an: Print, online oder die Kombination aus beiden. Dazu können Sie aus drei Preisen denjenigen wählen, der Ihren finanziellen Möglichkeiten entspricht, ein Nachweis ist nicht erforderlich.

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  • Klasse Treffen!

    Linker Jahresauftakt bei der Rosa-Luxemburg-Konferenz 2027
    RLK-Vorbereitungskollektiv

    Kuba, Kälte, Klassenkampf! Am 9. Januar 2027 geht die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz (RLK) in ihre 32. Auflage. Auch im kommenden Jahr steht der inoffizielle Jahresauftakt der deutschsprachigen Linken im Zeichen der internationalen Solidarität. Aufgrund der aggressiven Blockadepolitik des Westens, allen voran der USA, gegen das kubanische Volk steht die RLK unter dem Motto »Kein Krieg gegen Kuba!«. Neben dem sozialistischen Inselstaat werden aber auch der Kampf gegen den Hauptfeind im eigenen Land, die Wehrpflicht und weitere Themen der Jugend ihren Raum finden. Die Tickets sind bereits in den Vorverkauf gegangen, und Sie können diese in drei unterschiedlichen Preiskategorien unter jungewelt.de/rlk erwerben.

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    Der »Markt der Möglichkeiten« bietet Raum für Gespräche, Austausch und Informationen, aber auch Waren

    Neben Vorträgen, Workshops und Podien bietet auch der Markt der Möglichkeiten wieder Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen, sich zu vernetzen und zu diskutieren. Besonders im vergangenen Jahr war der Markt mit knapp 100 Ständen ein Dreh- und Angelpunkt der RLK. Ob kommunistische Gruppen, palästinasolidarische Organisationen oder linke Buchverlage – die Bewegung kommt mit all ihren Facetten zusammen und stellt sich vor. Daher freut sich das RLK-Vorbereitungskollektiv auf zahlreiche Standanmeldungen.

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  • Das Plakat ist politisch

    Plakatwettbewerb anlässlich der RLK. Rotes Atelier in Kooperation mit junge Welt
    Aktionsbüro

    Rückblick: Zur Rosa-Luxemburg-Konferenz 2026 riefen das Rote Atelier und junge Welt unter der Losung »Plakate gegen Krieg« zum Plakatwettbewerb auf. Die ausgewählten Arbeiten hingen auf der Konferenz und wurden prämiert.

    Die zweite Runde: »Das politische Plakat« sucht die 100 besten politischen Plakate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, je 50 aus zwei Kategorien: angewandte Arbeiten, die 2026 tatsächlich im Einsatz waren, und freie Entwürfe. Gefragt sind Arbeiten, die über den moralischen Appell hinausgehen, von einem Klassenstandpunkt aus gestaltet sind. Es geht um politische Gestaltung, um Plakate als Agitationsmittel.

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    Im Januar 2026 war Plakatkunst gegen den Krieg zu sehen

    Das Rote Atelier, ein Kollektiv junger Gestalter, und die Tageszeitung junge Welt werden die 100 ausgewählten Plakate auf der 32. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz ausstellen, zusätzlich werden diese 100 Plakate als Buch im Letatlin-Verlag erscheinen.

    Wir freuen uns, an die lange Tradition der politischen Plakate anknüpfen zu können. Bis zum 20. November 2026 können Beiträge auf der Website daspolitischeplakat.de eingereicht werden.

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  • Die Habenichtse haben eine Stimme

    Parteiliche Berichterstattung unterstützen – mit einem Abo der Tageszeitung junge Welt
    Aktion und Kommunikation

    Die gesellschaftliche Spaltung in Zahlen: »Im Jahr 2025 entfielen 95 Prozent des Gesamtwerts der steuerlich berücksichtigten Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen auf die westlichen Bundesländer«, meldete das Statistische Bundesamt am Dienstag. Eine deutsche Einheit, wie sie sicher wieder am 3. Oktober bei offiziellen Veranstaltungen herbeibeschworen wird, existiert auch beim Erben nicht.

    Die Tageszeitung junge Welt hat ihre Wurzeln in der DDR und verfügt daher über eine lange Erfahrung, um die Einstellungen der ostdeutschen Bevölkerung einzuordnen. Andererseits ist sie mittlerweile die einzige gedruckte linke Tageszeitung in der BRD und wirft einen Blick auf die Welt aus der Sicht der Beschäftigten und nicht der Eigentümer. Mit diesem Rüstzeug und einer marxistischen Orientierung lassen sich die herrschenden gesellschaftlichen Zustände ganz anders einschätzen. Und alles deutet darauf hin, dass die Schlussfolgerung, alles so zu belassen, wie es ist, grundfalsch ist.

    Bei anderen, oft zitierten Zeitungen sieht das schon anders aus: Einige Medien sind Garanten für »die Wirtschaft«, also für das Kapital, und dürfen sich immer noch über satte Einnahmen aus Anzeigen freuen. Wobei auch hier die fetten Jahre vorbei sind, weil die Plattformen von »Big Tech« das Publikum täglich Stunden vor die Bildschirme fesseln.

    Doch die guten alten Medienschiffe sind auch Garanten »der Demokratie«. Wenn sie im Chor mit Politikern nicht mehr ernstzunehmender Volksparteien den Untergang herbeischreiben – weil angeblich der Kommunismus in der Bundeshauptstadt dräut, nicht etwa wegen der Wahlsiege einer erzreaktionären, protofaschistischen Partei –, dann ist das eine Qualifikation für die nächsten Kampagnen von Ministerien, Bundeswehr oder Verfassungsschutz. Der Alarm hat schon bei der Regierung der Ramelow-Linkspartei nicht gestimmt, doch die zarteste Diskussion über soziale Ungerechtigkeiten schwört anscheinend stets Stalin und Mao herauf.

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    Im Berliner Mauerpark zum Ostermarsch 2026

    Wer seit 1990 in der Opposition ist wie die Tageszeitung junge Welt, bekommt diese Zuwendungen in Form von Anzeigengeldern nicht. Das ist auch gut, denn das schafft eine Unabhängigkeit der Berichterstattung von Kirchen, Konzernen und Staatsräson. Doch diese Eigenständigkeit hat einen Preis – und den zahlen ihre Abonnentinnen und Abonnenten monatlich aus Überzeugung. Im Gegenzug bekommen sie Nachrichten, die ihnen etwas nützen. An welcher Stelle finden die neuesten Angriffe auf Sozialstaat und Arbeitsrechte statt? Welcher Rüstungskonzern darf schuldenfinanziertes Geld in Destruktionsmittel ummünzen? Wer hat wann wo die Nase voll und streikt oder protestiert? Hinzu kommt noch der spezifisch ostdeutsche Blick auf die Republik.

    Darum bitten wir Sie um ein Kreuz auf dem Aboformular. Bestellen Sie die junge Welt, wenn Sie das Nachrichtenangebot regelmäßig nutzen. Bei uns geben Sie Ihre Stimme nicht für die nächsten Jahre ab, Sie bekommen täglich etwas zurück: Berichte über Greuel und Gewalt, aber auch mutmachende Meldungen und Meinungen.

    Wählen Sie aus verschiedenen Preisen und Angeboten das zu Ihnen passende aus. Das Soliabo ist dabei zwar die größte Unterstützung für die Arbeit von Redaktion und Verlag, doch hilft am Ende jedes Abo. Leider steigen auch bei uns die Abopreise, was diese Entscheidung schwerer macht. Je mehr Leser jedoch abonnieren, desto stabiler und niedriger können wir diese halten und eine gute Zeitung mit relevanten Nachrichten machen. Wir hoffen, Sie von der Notwendigkeit überzeugt zu haben, ein Kreuz auf unserem Bestellformular zu machen.

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  • Spannende Ausblicke auf 2027

    Das Programm von junge Welt auf der Frankfurter Buchmesse
    Aktionsbüro

    Seit Tausenden von Jahren wird Papier beschrieben, für einen Bruchteil dieser Zeit sind gedruckte Bücher eine Ware – und noch kürzer existiert die Frankfurter Buchmesse in ihrer heutigen Form. In diesem Jahr öffnet sie vom 7. bis 11. Oktober die Tore ihrer Hallen, und die junge Welt ist wieder mittendrin. Redakteure, Autoren und Mitarbeiter des Verlags freuen sich auf Ihren Besuch und auf interessante Gespräche.

    Am Stand D48 in Halle 3.0 finden Sie zwischen Verlagsprodukten, Merch und Eintrittskarten für die 32. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz täglich die druckfrische Ausgabe der Tageszeitung junge Welt mitsamt ihrer umfangreichen Literaturbeilage.

    Mit einigen Programmpunkten möchten wir Ihnen auch direkt unsere Neuigkeiten vorstellen. Am Freitag abend erinnern wir mit dem traditionsreichen Cuba-Libre-Empfang unter dem Motto »Unblock Cuba! Den Wirtschaftskrieg gegen Kuba beenden« an die Proteste in den vergangenen Wochen und Monaten auf der ganzen Welt und auf Kuba selbst, das sich seit Jahrzehnten gegen die verbrecherischen Sanktionen des US-Imperialismus wehrt. Zuvor am Tag geht es noch ans Eingemachte: jW-Geschäftsführer Sebastian Carlens diskutiert mit jW-Chefredakteur Daniel Bratanovic über die Lage der Pressefreiheit in der BRD. Dabei geht es natürlich (aber nicht nur) um die jW, die einzige linke Tageszeitung der BRD, die seit Jahren mit den Auswirkungen der Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu kämpfen hat.

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    Stand der jungen Welt auf der Frankfurter Buchmesse 2024

    Susan Witt-Stahl, Herausgeberin des im Verlag 8. Mai erschienenen Bestsellers »Der Bandera-Komplex«, stellt den Nachfolgeband »Der Asow-Komplex« am Sonnabend um 13 Uhr vor. Dieser wird zwar erst im Frühjahr 2027 erscheinen, doch über die Recherche zur Kriegsmaschinerie, Lobby und Propaganda einer der gefährlichsten Neonazigruppierungen der Welt, die bereits NATO-Partner geworden ist, lässt sich bereits einiges berichten. Diese und die darauffolgende Veranstaltung werden moderiert von dem ehemaligen Geschäftsführer der jW, Dietmar Koschmieder, und es gibt gute Nachrichten: Melodie & Rhythmus macht weiter! Warum das Magazin für Gegenkultur sein gedrucktes Erscheinen zwischenzeitlich eingestellt hatte, jetzt aber wieder erscheinen wird, erläutert die Chefredakteurin am Sonnabend ab 16 Uhr.

    Lohnenswerte Anlässe also, den Stand der Tageszeitung junge Welt zu besuchen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Verlag und Redaktion laden Sie herzlich zu Gesprächen am Stand ein.

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  • Umgeräumt

    Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, an diesem Freitag die junge Welt aufschlagen und ausnahmsweise schon an einem Wochentag eine Wochenendbeilage vorfinden, dann werden Sie feststellen, dass wir dort etwas umgeräumt haben. Selbstverständlich wollen wir nicht auf das Wochenendgespräch verzichten, nicht auf die 14tägliche Fotoreportage, nicht auf die längeren Texte in der Rubrik »XYZ« oder die literarischen »ABC-Waffen«, den »Schwarzen Kanal« oder die »Drucksachen«. Sie finden diese Artikel ab sofort nur auf anderen Seiten. DJs nennen so etwas einen Remix. Für die Titelseite der Beilage wagen wir einen grafischen Neustart. Hier wollen wir besondere Grafiken, besondere Fotos oder auch Plakate abbilden – Anlässe können »Feiertage« wie der »Einheiztag« oder auch historische Ereignisse sein. Neu ist die einseitige Textreportage auf der Seite 3 der Wochenendbeilage, auf der wir Ihnen spannende Reportagen aus dem In- und Ausland bieten wollen. Ach ja, das Wichtigste zum Schluss: Die kulinarische Kolumne »Qualle Hawaii« und das Wochenendrätsel bleiben, wo sie sind. (mis)

    Foto: jW Seite 16 WE-Beilage.png
    DJs nennen das einen Remix: Ausblick auf die umgestaltete Wochenendbeilage der jW
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  • Solidaridad internacional

    Die Kuba-Protestwache war eine Übung in solidarischer Praxis
    Aktion und Kommunikation

    Eine Woche liegt die Protestwache am Brandenburger Tor in Berlin nun zurück, die von einem großen Bündnis von Dutzenden kubasolidarischen Organisationen getragen wurde. Ein starker Protest gegen die menschenrechtswidrige, mörderische Blockadepolitik des US-Imperialismus gegen das revolutionäre Kuba. »No War on Cuba!« war das angesichts der steigenden Gefahr eines US-Überfalls notwendige Motto. Sehr erfreulich dabei: Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter waren Teil des harten Kerns der Mahnwache.

    Im März 2026 hatte sich im Frankfurter DGB-Haus die bundesweite Initiative »Gewerkschafter:innen für Kuba« gegründet. Über 50 Kollegen kamen dort zusammen, um dem internationalistischen Geist der Arbeiterbewegung neue Kraft zu geben, um Solidarität mit Kuba praktisch werden zu lassen und Spenden zu sammeln für Solaranlagen auf kubanischen Betriebsgebäuden. Einige davon waren auf der Protestwache vertreten und gestalteten den Freitag abend. Diesem Thema in den Gewerkschaften Gehör zu verschaffen ist notwendig: Die DGB-Gewerkschaften hatten ihre internationale Solidaritätsarbeit in den vergangenen Jahren massiv zurückgefahren und nur noch entlang von Lieferketten mit verbündeten Partnern einzelner Länder zusammengearbeitet. Mit dem dringlichen Thema Kuba will der Zusammenschluss dies jetzt ändern.

    Ein Garant für die praktische Solidarität mit Kuba war der Schauspieler Rolf Becker. Der Gewerkschafter und junge Welt-Leser ist im Dezember 2025 90jährig verstorben, war im selben Jahr erster Preisträger des Rosa-Luxemburg-Preises, der ihm auch für sein internationalistisches Engagement und das vehemente Eintreten für ein Ende der Blockade verliehen wurde. Auf der Berliner Solidaritätskonferenz im April dieses Jahres wurde an ihn erinnert – er fehlte. Dass nun im gewerkschaftlichen Rahmen die Kuba-Solidarität neu organisiert wird, ist wohl in seinem Sinne.

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    Kuba am Brandenburger Tor: jW-Flyer verteilen bei der Protestwache gegen die US-Blockade

    Auch international geht es für Kuba gewerkschaftlich voran: Vom 13. bis 16. September tagte der Kongress der britischen Gewerkschaften, der Trade Union Congress (TUC), in Brighton. Die Delegierten verabschiedeten mit überwältigender Mehrheit eine Resolution zur Aufhebung der Sanktionen und empfingen als Gast Osnay Miguel Colina, den Generalsekretär des kubanischen Gewerkschaftsverbandes Central de Trabajadores de Cuba (CTC). Das sollte doch Ansporn für das Engagement hierzulande sein. Die Verankerung der Kuba-Solidarität in der Breite der Gewerkschaften sowie in der Breite der Gesellschaft bleibt eine Aufgabe.

    Die junge Welt beteiligte sich selbstverständlich an der Kuba-Protestwache, als Zeitung, die dem Internationalismus verpflichtet ist. Sie berichtet nicht nur über Kuba, sondern bietet Einblicke in das Leben auf der Insel, solidarisch. Als marxistisch orientierte Tageszeitung ist die junge Welt auf der Seite der lohnabhängig Beschäftigten, begleitet die Gewerkschaften, mitunter kritisch, aber immer solidarisch.

    Und sie fordert auch selbst Solidarität ein: Als Zeitung, deren ökonomische Grundlage durch Abos gesichert wird, bitten wir kubasolidarische und gewerkschaftliche Kräfte, das Projekt einer linken Tageszeitung, der einzigen ihrer Art, mit einem Abonnement zu unterstützen.

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  • Es geht los – Tickets, Stände, Spenden!

    Sichern Sie sich jetzt Ihren Zugang zum Jahresauftakt der deutschsprachigen Linken
    RLK-Vorbereitungskollektiv

    Die 32. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz ist der Jahresauftakt linker Kräfte im deutschsprachigen Raum. Sie findet am 9. Januar 2027 unter dem Motto »Kein Krieg gegen Kuba!« in den Berliner Wilhelm-Studios statt. Der September ist dabei der Startmonat für sämtliche Beteiligungsmöglichkeiten.

    Besuchertickets sind bereits auf der Website der Tageszeitung junge Welt erhältlich. Wählen Sie gerne nach Möglichkeit ein Soliticket, um uns bei der Organisation auch finanziell zu unterstützen. Durch ein Ticket erhalten alle Besucher die Möglichkeit, verschiedene Vorträge zu besuchen, an Workshops teilzunehmen, sich zu vernetzen und auf dem Markt der Möglichkeiten neue Genossen, Genossinnen und Organisationen kennenzulernen. Das digitale Ticket erhalten Sie per Mail.

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    Viel los auf dem Markt der Möglichkeiten. Rosa-Luxemburg-Konferenz 2026

    Ab der kommenden Woche wird dann auch die Anmeldung für Standbetreiber zum Markt unter jungewelt.de/rlk freigeschaltet. Da die Konferenz vom Austausch lebt, freut sich das Vorbereitungskollektiv über viele Anmeldungen und alle Interessierten. Fragen hierzu beantwortet gerne unsere Kommunikationsabteilung unter aktionsbuero@jungewelt.de.

    Lasst uns die 32. Rosa-Luxemburg-Konferenz zur Auftaktveranstaltung für ein kämpferisches Jahr 2027 machen!

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  • Kein Krieg!

    Aktionsbüro

    Am 2. Oktober wird es laut vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Ab 16 Uhr geht es unter dem Motto »Unzwingbar« auf die Straße gegen Aufrüstung, Krieg und Wehrpflicht. Nicht nur in Redebeiträgen, sondern auch in Musikacts wird Position bezogen gegen den Kriegskurs der deutschen Regierung. K. I. Z. und Disarstar treten auf, ebenso die traditionsreiche Punkkapelle Dritte Wahl.

    Foto: IMAGO/serienlicht imago0833589315h.jpg

    Am Tag darauf, dem 3. Oktober, beginnt um 13 Uhr an selber Stelle und außerdem auf dem Schlossplatz in Stuttgart die Demo »Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!«. Auch hier sind Reden und Kulturbeiträge gegen Militarisierung und Staatsumbau vorgesehen. Auf beiden Veranstaltungen wird die Tageszeitung junge Welt mit Verteilexemplaren vor Ort sein.

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  • Auf die Straße: jW verteilen!

    In der nächsten Woche finden Schulstreik und DGB-Aktionstag statt
    Aktionsbüro

    Mit dem Schulstreik gegen die Wehrpflicht am Freitag, den 25. September, und dem am Tag danach folgenden Aktionstag des DGB gegen Sozialabbau stehen zwei Mobilisierungen bevor. Sie richten sich gegen die Zumutungen der aktuellen Politik und die aktuelle Umverteilungspolitik – konkret dagegen, dass mehr Geld für Aufrüstung und weniger für Soziales ausgegeben wird.

    Offen wird die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert. Die Militarisierung der BRD schreitet voran. Jeder fünfte Euro des Bundeshaushaltes 2027 ist für das sogenannte Verteidigungsressort vorgesehen, nahezu ein Drittel mehr als in diesem Jahr, zuzüglich weiterer 30 Milliarden Euro aus den als »Sondervermögen« getauften Kriegsanleihen – eine Ursache der Angriffe auf sozialstaatliche Errungenschaften.

    Doch Geld kämpft nicht im Schützengraben, das soll die Jugend erledigen. Organisiert vom bundesweiten Schulstreikbündnis findet am Freitag der vierte Protest gegen die Wehrpflicht statt, parallel zum Bundeswehr-Manöver »Red Storm Charlie« in Hamburg, bei dem erneut die »Verlegung von Truppen und Material an die Ostflanke des Bündnisgebietes« trainiert werden soll, wohl ganz bewusst in der Woche des UN‑Weltfriedenstages. Die Reichen wollen Krieg, die Jugend will eine Zukunft. Das ist das Motto der Schulstreikbewegung, die schon über 50.000 Schülerinnen und Schüler an den vorigen Streiktagen auf die Straße gebracht hat.

    Einen Tag später, am Sonnabend, ruft der DGB gemeinsam mit seinen Mitgliedsgewerkschaften unter dem Motto »Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente« zu einem bundesweiten Aktionstag auf. In 15 Städten sind Kundgebungen angesetzt, von Rostock bis Freiburg. In Essen spricht die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi, in Frankfurt am Main der Verdi‑Vorsitzende Frank Werneke.

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    Die Gewerkschaften wenden sich gegen die Pläne der Bundesregierung, bei Rente, Pflege und Gesundheitsversorgung zu kürzen, und gegen Angriffe auf Errungenschaften der Arbeiterbewegung wie den Achtstundentag und das Arbeitszeitgesetz. Gefordert wird unter anderem der abschlagsfreie Renteneintritt nach 45 Versicherungsjahren.

    Die Tageszeitung junge Welt stellt sich konsequent gegen imperialistische Kriege, parteiisch auf die Seite der lohnabhängig Beschäftigten, die die Reste sozialer Errungenschaften verteidigen, der Schülerinnen und Schüler, die der Militarisierung der BRD Widerstand entgegensetzen. Die jW bringt Perspektiven, die sich in der bürgerlichen Presse so nicht finden, unabhängig von Parteien und Konzernen.

    Verteilaktionen helfen der jungen Welt, erhöhen ihre Reichweite und Bekanntheit. Unsere Bitte: Unterstützen Sie die einzige linke Tageszeitung. Verteilen Sie die jW bei den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht und auf den DGB‑Demonstrationen. Besonders in Essen und Frankfurt am Main sind aktive Leserinnen und Leser aufgerufen, die Zeitung an Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter zu verteilen. Häufig ist es nicht nötig, einen Stand anzufragen. Wenn Sie mit den Stapeln durch die Menge gehen, erfahren Sie in der Regel viel Zuspruch, und die Zeitung wird Ihnen gerne abgenommen. Zur Unterstützung schicken wir vom Aktionsbüro auch auf Anfrage ein Aktionspaket zu. Bei Bestellungen Anfang nächster Woche ist die rechtzeitige Zustellung noch gesichert.

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  • Nützliche Nachrichten

    Immer seltener anzutreffen an den Kiosken dieser Republik: Nachrichten mit Substanz
    Aktion und Kommunikation

    Wenn die Leute Raider nicht kaufen, dann nennen wir es eben Twix. So oder so ähnlich gehen Marketingprofis an Produkte ran, die ihren Zweck nicht erfüllen. Massenhaft Profit abwerfen. Und wem der schokoumhüllte Magenverkleber nichts sagt, hat nach Ansicht der Wald-und-Wiesen-Statistiker auch noch nie eine gedruckte Zeitung in freier Wildbahn gesehen.

    Die letzten Zahlen des Auflagen-TÜV der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) besagen zum einen, dass die Verkäufe aller dort erfassten überregionalen Tageszeitungen einbrechen (junge Welt vom 12.9.2026). Sie stellen aber zugleich fest, dass die Zahl der Onlineabos bei den meisten Zeitungen wächst. Nicht veröffentlicht, aber es steht zu vermuten, müssten dementsprechend die Verkäufe von gedruckten Zeitungen im Abo wie auch am Kiosk noch rasanter verfallen. Was also tun? An der Marke arbeiten, genauer: an der digitalen Marke. It’s the Warenästhetik, stupid, nicht der Gebrauchswert. Sobald Zeitungen ihre Druckausgaben einstellen, stellt Janina Mütze, Chefin vom Meinungsforschungsunternehmen Civey, folgendes fest: »Doch diese Treue hängt zu oft noch am gedruckten Papier, nicht an der digitalen Marke. Wenn Verlage es im Digitalen nicht schaffen, ein attraktives und gleichwertiges Angebot aufzubauen, bricht die Bindung, sobald das Papier wegfällt.« (Turi2 vom 11.9.2026)

    Foto: Joshua Regitz/jW 151ABB31-3DC7-4C3E-9D97-762057ADCCAA.JPG
    Die Kioskständer beinhalten immer weniger Tageszeitungen

    Was übersieht sie? Viele Menschen bleiben dem Trägermedium treu und nicht der Publikation, im Osten sogar ein wenig mehr als im Westen – ein weiteres Ergebnis ihrer Untersuchung. Was diese Entscheidung aber überhaupt erst möglich macht, ist die Austauschbarkeit der Inhalte der einzelnen Medien. Wenn sich die Leserinnen und Leser in ihrer Zeitung nicht mit ihren Alltagssorgen wiederfinden oder sich gar noch belehrt und bevormundet fühlen, fällt der Wechsel leicht.

    Die Tageszeitung junge Welt wird nicht von der IVW geprüft, kann aber seit Jahren ihre Auflage stabil halten und arbeitet kostendeckend. Sie berichtet auch vor Ort über politische und soziale Bewegungen – dort, wo diese aktiv sind. Für Aktive ist diese Stimme unverzichtbar. Treue zur Marke entsteht durch die Überzeugungskraft ihrer Inhalte. Viele Menschen werden an den Zeitungsständern im Land auf unsere Zeitung aufmerksam, wo die junge Welt noch eines der wenigen ausgelegten Blätter, vor allem aber die einzige gedruckte linke Tageszeitung ist. Dafür tut sie auch was. Probieren Sie es aus! Lassen auch Sie sich von ihren unverzichtbaren Inhalten überzeugen – kaufen Sie doch mal am Kiosk!

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  • Einen Beitrag leisten

    Aktion und Kommunikation

    Die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz ist für die Tageszeitung junge Welt, ihre Leserschaft sowie die gesamte deutschsprachige Linke ein unverzichtbares Ereignis. An diesem Tag diskutieren wir, bilden uns weiter und schöpfen Kraft für das anstehende Jahr, in dem es Klassenkämpfe zu führen gilt.

    Kostensteigerungen in allen Bereichen treffen auch die Ausrichtung der Konferenz, bei der wir ohnehin seit Jahren ein Defizit einfahren. Das würden wir übrigens auch, sollten alle Besucher ein Soliticket kaufen. Selbst die sind bewusst nicht kostendeckend kalkuliert, da sie sonst für viele nicht mehr erschwinglich wären.

    Die Wahrheit ist: Würden wir die Kosten der Konferenz mit Tickets auffangen wollen, wären die günstigsten schon dreistellig. Das wäre ein soziales Ausschlusskriterium, das wir vermeiden wollen. Und das können wir auch, wenn alle mit anpacken. Leisten auch Sie einen Beitrag, indem Sie eine Ermöglicherspende für unsere Konferenz über 100, 200 oder 500 Euro tätigen. Sie helfen uns so, das Defizit zu minimieren!

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    Politische Aufklärung wie durch die Rosa-Luxemburg-Konferenz kostet leider Geld

    Wir bedanken uns herzlichst mit einer Dankeskarte sowie einem Kühlschrankmagneten – beides mit dem Motiv der 32. Konferenz. Gespendet werden kann unter jungewelt-shop.de/RLK-Tickets-und-Spenden

    Infos zu Spenden in beliebiger Höhe finden Sie unter jungewelt.de/rlk. Ab 40 Euro danken wir Ihnen mit einem Kühlschrankmagneten.

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