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Die jW-Beilage »Krieg & Frieden« erscheint am 26. August
Die Herrschenden rüsten zum Krieg: Der Westen arbeitet auf Hochtouren daran, seinen schwindenden globalen Einfluss gewaltsam zu wahren. Die wirtschaftlichen Angriffe auf Kuba werden von einer verstärkten Militärpräsenz in der Karibik begleitet, israelische Minister fordern unverhohlen das systematische Abschlachten von palästinensischen Zivilisten, und die BRD rüstet zum Krieg gegen Russland. Dem gegenüber steht eine wachsende Schulstreikbewegung gegen die Wehrpflicht und die Überzeugung, dass das Gewehr nicht auf die Klassengeschwister gerichtet gehört. Am 26. August erscheint daher die kostenlose Themenbeilage »Krieg & Frieden« in der Tageszeitung junge Welt. Diese kann wie gewohnt bei der jW-Kommunikation bestellt werden, unter 0 30/53 63 55-10 oder aktionsbuero@jungewelt.de. Oder: Kaufen Sie die jW einfach mal am Kiosk!
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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