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EU-Celac-Gipfel: Hinter der diplomatischen Fassade aus grünen Parolen und Partnerschaftsversprechen verbirgt sich der Versuch der Europäischen Union, in Lateinamerika verlorenen Einfluss zurückzugewinnen.
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Kolumbien: Bittere Bilanz der ersten Linksregierung des Landes. Die Gewalt zwischen bewaffneten Gruppen nimmt wieder zu, während der Staat untätig bleibt.
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Kolumbien: Historisches Urteil gegen ehemalige Manager des Bananenkonzerns Chiquita wegen Finanzierung von paramilitärischen Todesschwadronen. Ein Gespräch mit dem Gewerkschafter Pablo Vargas.
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Der wirtschaftliche Einfluss Chinas in Lateinamerika wird kontinuierlich größer. Das zeigt sich etwa in Kolumbien, das sich mit einer außenpolitischen Öffnung in Richtung der BRICS-Staaten von der US-Dominanz lösen will.
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Exaußenminister Leyva soll in den USA Hilfe für Putschpläne gegen die progressive Regierung gesucht haben. Auch bewaffnete Gruppen sollten einbezogen werden.
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Kolumbiens Präsident Petro will seine Arbeitsreform nun mit Hilfe einer Volksbefragung auf den Weg bringen. Die Rechte instrumentalisiert derweil das Attentat auf ihren Präsidentschaftskandidaten in spe.
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Das kolumbianische Parlament hat am Dienstag nach Jahrzehnten die Verfolgung und Ermordung von Parteimitgliedern der Unión Patriótica als Genozid anerkannt.
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Seit 2022 hat die Regierung mehr als 50 Reformprojekte vorgelegt. Beim rechten Establishment sind sie auf eine institutionelle Blockade gestoßen. Darum spitzt Petro den Konflikt zu und setzt auf Volksabstimmungen.
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Einwanderungsregulierung als Instrument der US-Hegemonie: Staaten aus Südamerika beugen sich schon lange dem Druck des »großen Bruders«. Die Situation könnte sich nun aber noch deutlich verschärfen.
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Beim COP 16 in Kolumbien wurde die wirklichen Ursache für den umfassenden Artenschwund – die gegenwärtige Produktionsweise – wieder einmal nicht in Frage gestellt. Ein Gespräch mit dem Aktivisten Fernando Barreto.