In seinem aktuellen Leitartikel für den Spiegel will Christian Reiermann »drei Lebenslügen« der »Neulinken« wie Reichinnek, Eralp und Mamdani entlarven: »Es gibt wenig, was gründlicher in Theorie und Praxis widerlegt wurde als die Ideen von Karl Marx.« Ein Elend in drei Akten.
Ein (orthodoxer) Lösungsvorschlag zur endlosen Debatte um die Frage der Fürsorgearbeit in der Werttheorie: Neun Thesen zum Verhältnis von Produktion und Reproduktion im Kapitalismus.
Die Diskrepanz zwischen den stark politisierten fachlichen Theoriediskussionen und der Politisierung der schlechten Arbeitsbedingungen: Ein Sammelband diskutiert Ursachen der fehlenden Streikbereitschaft in der Sozialen Arbeit.
Dass nur die Arbeit Wert schafft, gilt als längst widerlegt, und wer sich auf »Werttheorien« beruft, als ewig gestrig. Zur Rekonstruktion einer gar nicht so trivialen Trivialität.
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Danger Dans hilfloser Antifaschismus, der die Idee der kapitalistischen Konkurrenzgesellschaft als einer sittlichen Gemeinschaft nicht kritisiert, sondern sogar noch volles Rohr mobilisiert, war schon vor einem Vierteljahrhundert ein Fehler.
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Nicht nur Vorläufer, sondern eigenständige Theoretiker: Joshua Grafs lesenswerter Überblick zum »Kommunismus vor Marx« ruft kommunistische Theoretiker und Praktiker in Erinnerung, die kaum mehr rezipiert werden.
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Der Soziologe Florian Butollo verknüpft zwei Diskussionen an ihrer paradoxen Schnittstelle: Von Automatisierung und künstlicher Intelligenz wird eine Welle »technologischer Arbeitslosigkeit« erwartet, während gleichzeitig der demographische Wandel die Arbeitskräfte verknappt.
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Warum Marx weder die Natur noch die Carearbeit übersehen hat und digitale Informationen eine besondere Rolle spielen. Zur Diskussion der objektiven Werttheorie.
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Mit Marx lasse sich der moderne Kapitalismus nicht verstehen, meinen die einen. Doch, so die anderen. Dafür gilt es zunächst, mit einigen Unklarheiten aufzuräumen.