Eine aktuelle Untersuchung der UN-Berichterstatterin Francesca Albanese dokumentiert ein System physischer und psychischer Misshandlung von Palästinensern durch israelische Soldaten.
Nach Antritt des neuen Präsidenten sollen Großprojekte der Vorgängerregierung »eingespart« werden. Auch die Enteignung von Geländeteilen der ehemaligen »Colonia Dignidad« für eine Gedenkstätte wird abgesagt.
Eine Guardian-Recherche belegt, dass seit Jahren kein Israeli mehr vor Gericht angeklagt oder gar verurteilt wurde. Dabei wurden mehr als 1.000 Palästinenser in diesem Zeitraum getötet.
José Antonio Kast ist ins Präsidentenamt eingeführt worden. Als erste Amtshandlung unterzeichnet er Dekrete zur Kürzung öffentlicher Ausgaben und zur Militarisierung.
Täglich verletzt Tel Aviv den »Waffenstillstand« in Gaza, am Mittwoch tötete das Militär 23 Menschen. Betroffene berichten außerdem von Gewalt und Demütigungen beim Grenzübertritt in Rafah.
Iran: Über die Allianz von Klerus und Handelskapital, niedergeschlagene Massenproteste und imperialistische Einmischung. Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Mohssen Massarrat.
Deutsche Hochschulen machen ihre Studenten auch gegen deren Willen zu Komplizen von israelischen Kolonialverbrechen, sagt Marusja M., Sprecherin der Academic Boycott Conference
Während neue Details zum »Friedensrat« bekannt werden, diskutiert Israel die Einreisebestimmungen an der Grenze in Rafah. Tel Aviv erkennt derweil die Opferzahlen der palästinensischen Gesundheitsbehörde erstmals an.
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Afghanistans Regierung hat in Kabul eine Unterkunft für Geflüchtete unter ihre Gewalt gebracht. Den 79 Betroffenen war von der Bundesregierung die Aufnahme in Deutschland zugesichert worden.