Israel verlängert die Haft der entführten Aktivisten Ávila und Abukeshek. Die Anwältinnen der beiden berichten von körperlichen und psychischen Misshandlungen.
Das Verwaltungsgericht in Berlin hat geurteilt, dass der Verfassungsschutz die Nennung des Vereins als »gesichert extremistisch« in seinem Jahresbericht 2024 streichen muss.
Ein britischer Söldner berichtet von seinen Erfahrungen als Mitarbeiter an Verteilzentren für Hilfslieferungen in dem von Israel belagerten Küstenstreifen und bezeugt schwere Menschenrechtsverbrechen.
Eine aktuelle Untersuchung der UN-Berichterstatterin Francesca Albanese dokumentiert ein System physischer und psychischer Misshandlung von Palästinensern durch israelische Soldaten.
Nach Antritt des neuen Präsidenten sollen Großprojekte der Vorgängerregierung »eingespart« werden. Auch die Enteignung von Geländeteilen der ehemaligen »Colonia Dignidad« für eine Gedenkstätte wird abgesagt.
Eine Guardian-Recherche belegt, dass seit Jahren kein Israeli mehr vor Gericht angeklagt oder gar verurteilt wurde. Dabei wurden mehr als 1.000 Palästinenser in diesem Zeitraum getötet.
José Antonio Kast ist ins Präsidentenamt eingeführt worden. Als erste Amtshandlung unterzeichnet er Dekrete zur Kürzung öffentlicher Ausgaben und zur Militarisierung.
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Täglich verletzt Tel Aviv den »Waffenstillstand« in Gaza, am Mittwoch tötete das Militär 23 Menschen. Betroffene berichten außerdem von Gewalt und Demütigungen beim Grenzübertritt in Rafah.
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Iran: Über die Allianz von Klerus und Handelskapital, niedergeschlagene Massenproteste und imperialistische Einmischung. Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Mohssen Massarrat.