Jubilare der Woche: Simone von Zglinicki wurde noch auf der Schauspielschule für den Film entdeckt. Als Fernsehkriminalist ist Lucas Gregorowicz bekannt. Unzählige Musiken für Filme, Reihen und Serien hat Arnold Fritzsch geliefert.
Jubilare der Woche: Günter Haubold und Gábor Bódy. Haubold wollte nach dem Krieg Bildberichterstatter werden und hatte Glück, bei der Defa als Kameraassistent einsteigen zu können. Von einer außerordentlichen Kameraarbeit waren die Filme von Gábor Bódy geprägt.
Schauspielerin und Ärztin Marianne Koch ist in Gesundheitsfragen ein Vorbild, das zeigt sich auch darin, dass sie Mittwoch 95 wird. Erst im vergangenen Jahr ist sie im Bayerischen Rundfunk, wo sie jahrzehntelang eine Ratgebersendung moderierte, in »Rente« gegangen.
Jubilare der Woche: Peter Zimmermann und Monika Hildebrand. Zimmermann wurde Elektriker für Schienenfahrzeuge, ehe er an der Schauspielschule Berlin-Schöneweide studierte und in Karl-Marx-Stadt sein erstes Engagement bekam.
An dem Film »Die Streichholzballade« arbeiteten 1953 zwei Männer mit, die später Schöpfer gleich zweier Sandmännchen wurden. Das eine entwarf 1959 Gerhard Behrendt für den DFF, und es lebt bis heute. Das andere schuf Herbert K. Schulz.
Das Ehrenzeichen der Deutschen Volkspolizei und mehr erhielt Horst Torka im Kollektiv, als er in den sechziger Jahren im DFF den Leutnant Timm in der populären Reihe »Blaulicht« (Vorläufer von »Polizeiruf 110«) verkörperte.
POP-EYE/IMAGO, aus "Der Bruch"/OFDb, ZUMA Press Wire/IMAGO, Panthermedia/IMAGO
Zum Gedenken an Alfred Müller, der dieses Jahr 100 geworden wäre, wiederholte das Fernsehen seinen Krimi »Klassenkameraden« (1984), hätte ihn aber auch zu Ehren des fast gleichaltrigen Günter Rüger bringen können, denn der spielte hier eine seiner wenigen Filmhauptrollen.
Jubilare der Woche: Günther Jauch, der am Montag die 70 erreicht hat; Ernst Hirsch, der sich früh fürs Fotografieren und Filmen begeisterte und seinen 90. Geburtstag am Montag in den Technischen Sammlungen Dresden feierte; Karl Paryla, der am 14. Juli vor 30 Jahren starb.
Jubilare der Woche: Jürgen Böttcher, Sieglinde Hamacher, Aelrun Goette. Erst Ende der 70er Jahre wurde Sieglinde Hamacher Trickfilmregisseurin. Was sie bei Jürgen Böttcher gelernt hatte, ging ihr noch nach.
Der Familie Neumayer in Wien wurde am 30. Juni 1926 ein kleiner Peter Alexander Ferdinand Maximilian geboren, der seit 75 Jahren allgemein unter seinen beiden ersten Vornamen bekannt ist.
Reinhard Straube ist das Urbild von Edgar Wibeau, dem ungebärdigen 17jährigen, der nach seinem Platz im Leben sucht und sich in eine Kindergärtnerin verliebt. Ulrich Plenzdorf hatte die Geschichte von den »Neuen Leiden des jungen W.« für einen Film aufgeschrieben.
Weil sie nicht nur über den »großen Bruder« informierte, sondern auch visuell gut aufgemacht war, nahmen Leser gern die Sowjetunion zur Hand. Von der Illustrierten wussten die wenigsten, dass sie von Maxim Gorki gegründet worden war.