Großbritanniens neuer Premier Burnham verbreitet in seinen ersten Auftritten die obligatorische Aufbruchstimmung. Das passt aber nicht ganz zu seinem Hintergrund als Vertreter einer rechten Parteilinie.
Die »Bekämpfung der weltweiten Ausbreitung von Faschismus« und die »Bewahrung der historischen Wahrheit über den Zweiten Weltkrieg«: Das waren die Ziele des 4. Internationalen Antifaschistischen Kongresses in Minsk.
Vor 180 Jahren wurde John Russell britischer Premierminister. Mit seiner Laisser-faire-Politik trug er dazu bei, dass während der großen Hungersnot in Irland (1845–1849) eine Million Menschen starben.
An die kommunistische Bewegung Großbritanniens in den 1970er und 1980er Jahren, Spaltungen und gescheiterte Vereinigungen erinnert sich das ehemalige CPGB- und NCP-Mitglied Dave Westacott.
Im nordenglischen Makerfield gewinnt der Labour-Kandidat mit großem Vorsprung vor Reform UK. Jetzt könnte er sich schon kommende Woche zum neuen Partei- und Regierungschef wählen lassen.
Der Oberste Gerichtshof in London hat am Montag in einem Revisionsverfahren das Verbot der palästinasolidarischen Gruppe bekräftigt. Zuvor waren bereits in einem Präzedenzfall vier Aktivisten als »Terroristen« zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Die 1949 gegründete Dachorganisation der Friedensbewegung, der World Peace Council, ist auch heute noch unerlässlich, sagt David Stockinger. Er nahm als Delegierter aus Österreich am Treffen in Prag teil.
Ihre Wahlkampfauftritte und Großveranstaltungen kann Nigel Farages Partei Reform UK vor allem dank schwerreicher Großspender finanzieren. Einen Rekord brach dabei der Kryptowährungskapitalist Christopher Harborne.
In der Labour-Partei wollen gleich mehrere Kandidaten gegen Keir Starmer als Vorsitzenden und Ministerpräsidenten antreten. Die besten Aussichten scheint der Bürgermeister von Manchester zu haben, Andy Burnham.
Zum Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen in Oberösterreich war auch in diesem Jahr keine belarussische Flaggen erwünscht. Der Botschafter von Belarus hat kein Verständnis dafür.