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Die Regierungspartei von Albin Kurt gewinnt, doch die politische Blockade im Land bleibt bestehen. Es war bereits die dritte Wahl in 16 Monaten, weil keine Zweidrittelmehrheit für die Präsidentenwahl zustande kommt.
Die potentiellen Neumitglieder drängeln, und Brüssel legt in Montenegro einen Vorschlag vor, mit dem die Einbindung vorab intensiviert werden soll. Albaniens Premier begrüßt das Papier und mahnt Tempo an, um Russland und China nicht das Feld zu überlassen.
Montenegro könnte 2028 das nächste Mitglied der EU werden. Doch die Gräben der Vergangenheit sind tief, wie ein aktueller Streit mit Kroatien illustriert.
Während der Parlamentswahl hat Sloweniens Regierung Treibstoff rationiert und dem größten Lieferanten des Landes Missmanagement vorgeworfen. Der Wahlausgang verspricht zudem zähe Verhandlungen.
Im Kosovo sind neue Gesetze in Kraft getreten, die insbesondere die serbische Minderheit treffen. Die EU hat eine Sonderregelung für sie durchgesetzt, die Opposition in Priština wittert Verrat.
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In der serbischen Protestbewegung nähern sich linke und bürgerliche Kräfte an, beobachtet der Student Vukašin Stanojević, der an der Protestkundgebung am 1. März in Niš teilgenommen hat.
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Mit der Expansion nach Kroatien baut Rheinmetall seine Rolle als zentraler Akteur der europäischen Aufrüstung aus. Je stärker die Kriegsindustrie wächst, desto schwächer wird die Debatte über zivile Konfliktlösungen.
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Der Regierungskoalition droht nach dem Skandal um einen rechten Parlamentsabgeordneten der Verlust ihrer Mehrheit. Ermittlungen im Zusammenhang mit den online kursierenden Videos wurden eingeleitet.
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Die Regierung von Edi Rama steht weiter unter Druck. Tausende forderten am Dienstag den Rücktritt seiner Stellvertreterin, die unter Korruptionsverdacht steht. Es kam zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.
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Die an der Regierung beteiligte Levica schlägt eine Reform des Feiertagsgesetzes vor. So kurz vor den Parlamentswahlen ist fraglich, ob das Gesetz beschlossen wird.