Präsident Vučić verzichtet im Vorfeld von Neuwahlen auf eine Verurteilung Russlands wegen des Ukraine-Kriegs. Auch Bulgarien hat sich in der vergangenen Woche in dieser Hinsicht zurückhaltend gezeigt.
Das ungarische Parlament hat am Montag eine Verfassungsänderung verabschiedet, womit die neue Regierung die Absetzung des amtierenden Staatspräsidenten Tamás Sulyok einleitet. Dieser gilt als Anhänger des ehemaligen Premiers Viktor Orbán.
Nach monatelangen Protesten hat der serbische Präsident seinen Rücktritt angekündigt. Nun will er offenbar Premier werden. Die anhaltenden Studentenproteste und ein Lithiumprojekt, von dem auch Berlin profitieren will, funken allerdings dazwischen.
Die Regierungspartei von Albin Kurt gewinnt, doch die politische Blockade im Land bleibt bestehen. Es war bereits die dritte Wahl in 16 Monaten, weil keine Zweidrittelmehrheit für die Präsidentenwahl zustande kommt.
Die potentiellen Neumitglieder drängeln, und Brüssel legt in Montenegro einen Vorschlag vor, mit dem die Einbindung vorab intensiviert werden soll. Albaniens Premier begrüßt das Papier und mahnt Tempo an, um Russland und China nicht das Feld zu überlassen.
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Montenegro könnte 2028 das nächste Mitglied der EU werden. Doch die Gräben der Vergangenheit sind tief, wie ein aktueller Streit mit Kroatien illustriert.
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Während der Parlamentswahl hat Sloweniens Regierung Treibstoff rationiert und dem größten Lieferanten des Landes Missmanagement vorgeworfen. Der Wahlausgang verspricht zudem zähe Verhandlungen.
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Im Kosovo sind neue Gesetze in Kraft getreten, die insbesondere die serbische Minderheit treffen. Die EU hat eine Sonderregelung für sie durchgesetzt, die Opposition in Priština wittert Verrat.
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In der serbischen Protestbewegung nähern sich linke und bürgerliche Kräfte an, beobachtet der Student Vukašin Stanojević, der an der Protestkundgebung am 1. März in Niš teilgenommen hat.
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Mit der Expansion nach Kroatien baut Rheinmetall seine Rolle als zentraler Akteur der europäischen Aufrüstung aus. Je stärker die Kriegsindustrie wächst, desto schwächer wird die Debatte über zivile Konfliktlösungen.